<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279</id><updated>2011-04-21T12:09:53.460-07:00</updated><title type='text'>des wird wos in Australien</title><subtitle type='html'></subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>28</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-116085068156255459</id><published>2006-10-14T11:26:00.000-07:00</published><updated>2006-10-14T11:33:47.290-07:00</updated><title type='text'>Mein allerletzer Tag in Australien</title><content type='html'>Schüff, muss wieder heim…noch die Proben aus dem Labor holen, den Rest wegkippen. Lange Verabschiedung von der Caruso-Gruppe – ich krieg sogar ein Abschiedsgeschenk mit einer sehr netten Karte, da muss ich mich aber doll zusammenreißen um nicht doch zu heulen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abschiedsfoto im Graduate House…oh, ist das traurig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3927.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3927.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Abschied im Graduate House)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diesmal wird der Flug 26 Stunden noch was dauern. Ich sitze neben einem Manager von einem Apfelgroßhandel in Neuseeland, der aber nicht so groß ist, dass er sich erste Klasse leisten kann. Also Leute, fleißig „Boy Äpfel“ kaufen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Flughafen Dubai kann ich diesmal noch weniger leiden als letztes Mal. Es ist brütend heiß draußen, 6 Uhr morgens und schon 35 °C. Im Flughafen immer noch zu wenig Sitze, ich versuche mir was Gutes zu tun und kaufe einen Obstsalat und einen Liter Wasser, bin eh ganz vertrocknet. Ich kann den ganzen Gucci-Kram hier nicht leiden. Auf kulturelle Unterschiedlichkeiten will ich gar nicht weiter eingehen. Schließlich kann ich das hinter mir lassen, im Flugzeug sitzt ein netter älterer Herr, der sich in Deutschland operieren lassen will, er meint das sei ziemlich populär bei den Saudis. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In München fangen mich überraschenderweise meine Eltern ab, wir trinken einen Kaffee und quatschen kurz bevor es weitergeht nach Berlin. Bin ich froh André wiederzusehen! Nur die Maus – die erkennt mich erstmal nicht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Damit endet der Australien-Blog offiziell, irgendwie ein komisches Gefühl, obwohl ich doch schon ein ganzes Stück wieder hier bin. Danke für’s Mitfiebern – am Besten ihr fahrt selber mal nach Down Under! Falls ihr eine Buchempfehlung braucht: lest mal &lt;A HREF='http://www.amazon.de/Songlines-Bruce-Chatwin/dp/0099458152/sr=1-2/qid=1160850184/ref=sr_1_2/303-6438839-3215420?ie=UTF8&amp;s=books-intl-de'&gt;„Songlines“&lt;/A&gt; von Bruce Chatwin, das rundet die Sache prima ab!&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-116085068156255459?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/116085068156255459/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=116085068156255459' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/116085068156255459'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/116085068156255459'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/10/mein-allerletzer-tag-in-australien.html' title='Mein allerletzer Tag in Australien'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-116084842223921047</id><published>2006-10-14T10:48:00.000-07:00</published><updated>2006-10-14T10:59:15.150-07:00</updated><title type='text'>Mein letzter Urlaubstag</title><content type='html'>Mein Flug nach Melbourne geht heute Abend. Chris vom Backpacker bestärkt mich noch einmal ins Atherton Tableland hinaufzufahren, unedingt mit der Kurunda Bahn – das ist total beliebt. Diese Bahn war eine der ersten, die ins Gebirge hinaufgebaut wurde. Dementsprechend verspricht die Broschüre, die ich mit dem Fahrkartenkauf bekomme „FORTITUDE, SWEAT AND BARE HANDS – Your Journey didn’t come easy“. 1887 wurde mit deren Bau begonnen um die Goldfelder um Mareeba besser erreichbar zu machen. Die Strecke wurde in drei Etappen erschlossen, in der 2. Etappe arbeiteten 800 Mann und das letzte Stück bis Kuranda brauchte 1500 Leute zur Fertigstellung (irgendwann um 1910 rum).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3863.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3863.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(die Zuckerrohrfelder)&lt;br /&gt; &lt;br /&gt;Zunächst, bevor wir Cairns verlassen, können die Mitfahrer einen Blick auf die klassischen Queenland-Homes werfen, die zur besseren Kühlung auf Stelzen gebaut wurden. Dann durchqueren wir die Zuckerrohrfelder und schließlich geht es aufwärts. Der Lonley Planet meint hierzu: „die Strecke windet sich 34 km durch die malerischen Bergen…mit nicht weniger als 15 Tunnels.“ – Stimmt, ich hab’s nachgezählt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurunda ist ein 1500 Einwohner Nest, allerdings fallen jeden Tag mehrere Zugladungen Touristen mit Kameras und Kindern über den Ort her. Dementsprechend gibt es jede Menge Attraktionen: vom Kuranda Markt, dem Kunstmarkt, der Schmetterlingszoo bis hin zur deutschen Würstchenbude. &lt;A HREF='http://www.kuranda.org/?lang=en'&gt;Hier&lt;/A&gt; die offizielle Fan-Seite.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3864.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3864.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der Zug nach Kuranda)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich entscheide mich erstmal für den weniger frequentierten Dschungelpfad, dort kann ich einen Kookaburra von ganz nah sehen, der sitzt einfach nur so rum und kuckt - er sieht ein bisschen aus wie ein Eisvogel. Schließlich ist der Weg zu Ende und der Hunger treibt mich zurück nach Kuranda. Nach zwei schrecklichen Skunks mit viel Schlagsahne und Marmelade, entschließe ich mich durch ein paar Läden zu schlendern und über den Heritage-Markt. Vielleicht finde ich noch ein paar nette Mitbringsel? Aber diese super touristische Atmosphäre verdirbt mir ganz schnell den Spaß am Shopping. Um die Zeit bis zur Rückfahrt um 16.00 Uhr rumzukriegen, entscheide ich mich in den Vögelzoo zu gehen. Dort gibt es zwei der seltenen Cassowarys zu sehen. Diese straußenähnlichen Vögel waren im Regenwald heimisch – jetzt sind es nur noch ein paar hundert Stück. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Gehenge fliegen knallbunte Sittiche, Tauben und Spatzen frei herum und ich sehe mich schon voll gekackt wieder rauskommen! Ich drehe schnell eine Runde in dem Gehege – es ist besonders schwül hier und das Gekreische der Papageien bereitet mir Kopfschmerzen. Arme Viecher! Schnell die eingeknasteten Cassowarys fotografieren und nix wie raus. Auf halben Weg zu Ausgang treffe ich auf eine Familie, die ihren alten Wellensittich dort besuchen. Sie erzählen mir – nachdem ich mich angeboten hatte ihnen beim Sich-Selber-Fotografieren behilflich zu sein – dass sie ihn vor etwa fünf Jahren dort abgegeben haben, und sie ihn abundzu besuchen kommen. Der Vogel hört immer noch auf seinen Namen und freut sich anscheinend über den Besuch. Ich bleibe doch noch eine Weile, um schadenfroh zuzusehen wie eine Schickse vergeblich versucht Vögel anzulocken, um sich dann von ihrem Freund ablichten zu lassen. Als dieser Plan wiederholt an den Tieren scheitert, stampft sie wütend mit ihren Stöckelschühchen. Zu schade, dass ich da kein Foto gemacht habe.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3901.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3901.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Holt mich hier raus! - Cassowary hinter Gittern)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Glück kann ich mich auf den Heimweg machen. Im Zug zurück treffe ich noch ein sehr nettes älteres Ehepaar, die mich eindringlich davor warnen ja nicht alleine rumzureisen. Ich freue mich über das nette Gespräche und denke wehmütig an den RE1 wo man sein Bestes tut, alle anderen zu ignorieren – und bloß kein Gespräch anfangen, das wirkt komisch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am späten Abend geht meine Maschine nach Melbourne, der Flug dauert etwa 5 Stunden, ich bin sehr enttäuscht als ich feststelle mein schöner Quantas-Flug mit Abendessen und Getränken, wurde gegen einen Holzklasse-Jetstarflug getauscht. Gegen zwei falle ich schließlich hundemüde in mein quietschendes Bett im Zimmer 28/ Graduate House.&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-116084842223921047?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/116084842223921047/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=116084842223921047' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/116084842223921047'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/116084842223921047'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/10/mein-letzter-urlaubstag.html' title='Mein letzter Urlaubstag'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115912993013360695</id><published>2006-09-24T13:27:00.000-07:00</published><updated>2006-09-24T13:37:30.626-07:00</updated><title type='text'>Das Reef</title><content type='html'>Nach wärmster Empfehlung von Paul habe ich mich für den Veranstalter &lt;a href='http://www.oceanfree.com.au/oceanfree.html'&gt; Ocean Free &lt;/a&gt; entschieden, da sie nicht mehr als 35 Leute auf das Boot mitnehmen und segeln. Und außerdem wäre es Familien-Unternehmen und und und…klingt ja ganz gut!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgens am Cairnser Hafen legen etwa 50 Touri-Boote ab, einige davon können bis zu 500 Leute mitnehmen. Diese laden sie dann vor den umliegenden Inseln aus, zum Schnorcheln, Scuba Diving oder Glasboden-Boot-fahren und natürlich Tropische-Insel-ankucken. &lt;br /&gt;Das Wetter heute ist windig, ab und zu gibt es auch einen Regenschauer. Zum Glück werden an Bord auch Regenmäntel verliehen! Durch die vielen Wellen schaukelt es dafür ganz schön auf dem Boot und die ersten Leute werden seekrank. Ich denke nur: hoffentlich sehe ich niemanden über die Bordwand – und wichtig: nie gegen den Wind- kotzen, sonst mach ich aus Solidarität gleich mit. Die Crew war aber den Umgang mit Seekranken gewohnt, sie wurden an die frische Luft gebracht, bekamen ein Glas Wasser und bei manchen hat ein bisschen gut zureden auch schon geholfen…die Armen! Während ich als alter Segler, mich über das ganze Geschaukel gefreut habe - arrrrrgh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir haben Muffins zum Frühstück bekommen, und kurz drauf fragt Luke von der Besatzung rum wer Flaschentauchen machen möchte. Ich hab das noch nie vorher gemacht und die Vorstellung von „der Maschine“ abhängig zu sein gefällt mir auch nicht so und ich stelle es mir voll komisch vor nur durch den Mund zu atmen, aber die Leute von OceanFree haben das ganz schlau eingefädelt…sie sagen, hör’s Dir erstmal an, dann probier die Ausrüstung an und wenn es Dir nach 5 Min im Wasser immer noch nicht zusagt, dann geh wieder raus und Du bezahlst keinen Cent mehr. Da hat mich die Neugierde dann doch gepackt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man kriegt 3 Dinge gesagt: Atmen nicht vergessen! „Two“ ins Mundstück schreien, falls man es verliert um das Wasser raus zu bekommen! Und den Kopf in den Nacken legen und durch die Nase ausatmen, wenn man zuviel Wasser in der Taucherbrille hat. Dann werden wir in die Ausrüstung gestopft: der Wetsuit, die Gewichte und am Schluss die Flasche. Dann fühl ich mich so unbeweglich und schildkrötig, dass ich mich spontan umentscheide doch mit den ganzen Kram ins Wasser zu springen, statt die schöne Treppe zu benutzen. Mit der Sauerstoffflasche ist eine Weste verbunden, die mit Luft gefüllt ist, deshalb geh ich erstmal nicht unter, sondern treibe wie ein Korken an der Oberfläche. Zusammen mit den anderen in meiner Gruppe werden wir angehalten uns an einer Art Leiter unter Wasser zu ziehen und uns kurz an das Atmen und Kucken zu gewöhnen. Ich fand das anfangs sehr unbequem, die Luft gefüllte Weste hat mich immer nach oben gezogen und dauernd waren die ausgeatmeten Luftblasen vor meiner Brille. Nur unter mir schimmerte das türkisblaue Wasser verheißungsvoll.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3859.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3859.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Gäste unterm Schiff)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann ging’s los…Craig – ein wirklich ganz dünner Tauchlehrer -  nahm mich und Mike (der ist aus Melbourne, seine Freundin konnte nicht mittauchen, weil ihr so schlecht vom Wellengang war) an jeweils eine Hand. Wir tauchten abwärts und der Druck auf meine Ohren erhöhte sich. Ich hab versucht das mit Schlucken und Nase-zu-halten auszugleichen, aber so wirklich toll funktioniert hat das nicht. Die ersten 5 Minuten waren sehr merkwürdig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Aber dann tauchte das Reef auf! Auch wenn ich jetzt glaube, das war nur der Touri-Teil vom Riff, war es trotzdem beeindruckend! Weiße Korallen, die an den Spitzen blau waren, Annemonenbüschel, die sich einziehen wenn man sie berührt, eine ganze Menge bunter Fische – ich hatte nur die Papageienfische schon vorher gesehen. Clownfische, und der Meersboden bedeckt von weißen Muschelschalen, hin-und-wieder robbte eine pinke Seegurke über den Boden und über uns das von Sonnenstrahlen durchbrochene hellblaue Wasser. So schön! Ich war ganz traurig, als wir wieder zurück mussten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Da ich zu geizig war eine Unterwasserkamera zu kaufen, gibt’s nur einen Link: &lt;a href='http://www.zdf.de/ZDFmediathek/inhalt/7/0,4070,2038439-6-1,00.html'&gt;Photos&lt;/a&gt;.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3855.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3855.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Green Island - Regen im (Touri-)Paradis)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zu Mittag durften wir auf Green Island – zum Baden, zum Seekrankheit-kurieren oder zum Krokodil-Park anschauen. Leider war es immer noch regnerisch, so dass Sonnenbaden am Strand flachfiel. Touristen und Krokodile wollte ich auch nicht beobachten, also bin ich baldmöglichst auf das Schiff zurück um zu Schnorcheln. Allerdings muss ich zugeben, an die glasklare Sicht vom Flaschentauschen kam das lange nicht ran! Angeblich war sogar ein Riffhai unterwegs…den hab ich aber nicht gesehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg nach Cairns wurden die Segel gesetzt – die Crew hat sich selber über den Turn gefreut- und viel zu bald tauchten die Regenwald bewachsenen Hügel um Cairns herum auf. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends habe ich tatsächlich noch mal zwei Mädels von der Tour getroffen, eine Berlinerin und eine Österreicherin, wir sind noch zusammen essen gegangen und zum Tanzen in einen Salsa Club – der war aber merkwürdig.&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115912993013360695?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115912993013360695/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115912993013360695' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115912993013360695'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115912993013360695'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/09/das-reef.html' title='Das Reef'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115634232906185966</id><published>2006-08-23T06:53:00.000-07:00</published><updated>2006-08-23T10:35:40.980-07:00</updated><title type='text'>Fitness-Tag!</title><content type='html'>Leider schaffe ich es nicht in der Morgendämmerung aus dem Bett, um noch mal Schnabeltiere zu sichten…im Nachhinein hätte ich mich vielleicht doch rausquälen sollen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Allerdings werden wir an diesem Tag auch wieder gut beschäftigt! Diesmal heißt unser Guide Marc…der ist ein bisschen krass. Alleine im Dunkeln würde ich mich mit ihm eher unwohl fühlen. Nach dem Frühstück geht’s los zum Curtain Fig Tree, das ist eine andere Art Feigenbaum, diese Feige wächst auf Kosten ihres Wirts, hat aber viel mehr und dünnere Wurzeln, so dass sie aussieht wie ein Vorhang. Dieser spezielle Baum hier, schätzt man, hat mindestens schon sieben normale Bäume auf dem Gewissen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3813.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3813.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der Curtain Fig Tree, mit Leuten zum Größenvergleich)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter geht’s zum Roadhouse, von dort mit dem Fahrrad 2 oder 3 km zum Lake Echam. Ich stelle dabei wieder mal fest – ich bin einfach kein Fan von Radtouren. Dementsprechend entschließe ich mich am Lake selber lieber den Fußweg zu nehmen, anstatt weitere 6 km auf dem Rad zu fahren (das war natürlich nur schlecht eingestellt, schon klar!).  Liz, die erst heute zu unserer Truppe dazu gestoßen ist, begleitet mich. Sie arbeitet als Kellnerin in einen Lokal in Kurunda – einer weiteren Touri-Attraktion im Dschungel.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich kann gar nicht genug kriegen von den ganzen sattgrünen Blättern und dem leckeren Waldgeruch. Leider sehen wir auch heute keine von den Baum-Kangaroos! Die sind nur 20 cm groß – wie süß!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3821.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3821.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(die Lianen sind echt scharf!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück am Badesteg, die anderen sind auch gerade zurück vom Fahrradausflug, genehmigen wir uns noch ein Bad im kühlen See. Leider kann ich am Wettbewerb um den besten Köpfer nicht mitmachen, ich hätte schon beim ersten Reinspringen in den See fast meine Badehose verloren - im besten Fall hab ich in der Wüste abgenommen *grins*. Dem wirken wir entgegen, in dem wir uns einen Riesen-Burger im Roadhouse reindrücken. Angeblich der beste Burger weit und breit, v.a. der Lots-of-Burger, mit Ei, Speck, Ananas, Bulette, Käse, Salat und zur Krönung eine Scheibe rote Beete. Sehr lecker, obwohl ich das Ei und den Speck abtrete…ist doch ein bisschen zu viel von Allem. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Den Nachmittag verbringen kanufahrend auf dem Lake Tinaroo, einem künstlich geschaffenen Stausee. Als er angelegt wurde, hat man den Einwohnern von Tinaroo erzählt sie bekämen Seegrundstücke, wurde aber nichts draus. Tinaroo liegt jetzt am Grunde des Sees. Nur einmal war es so trocken, dass die Stadt wieder zum Vorschein kam. Die Bewohner der umliegenden Orte haben gerade noch eine Runde Cricket spielen können, bevor der See wieder volllief! Wir sehen ein paar wilde Tiere, wie den Water Dragon – wenn man ihm zu nahe kommt, springt er einem auf den Kopf! Und tote Riesen-Fische, Marc erklärt, dass die Fische nach dem Laichen sterben. In einem der Seitenarme von Tinaroo klettern wir ein Stück entlang eines Creeks, um Ocker zu suchen. Dieser Stein wird von den Aboriginals zermahlen und mit Wasser oder Fett gemischt, lässt sich daraus eine dunkelrote Farbe herstellen. Wir dürfen uns gegenseitig das Gesicht bemalen…Bobby, Liz und ich entscheiden uns für ein cooperate design, da wir im selben Boot sitzen. Am Ende das obligatorische Gruppenfoto zusammen mit Bruce, dem Hostel-Hund. Er liebt es durch den Dschungel zu rennen, dafür ließ er sich von Marc im Kanu über den See fahren und war für den Rückweg auch kaum zurück ins Boot zu bringen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3829.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3829.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(wir sehen auch ziemlich scharf aus, unten links Bruce, gelangweilt, hat sich wieder hingelegt)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück im Hostel gibt’s noch einen Tee und dann müssen Team Iceland, das deutsch-holländische Pärchen und ich zurück nach Cairns. Ich bin richtig traurig meine Kumpels zurück lassen zu müssen, aber mein Plan ist morgen ans Great Barrier Reef zu fahren und das will ich unbedingt noch machen! Erschwert wird mir die Abreise auch noch durch einen fantastisch kitschigen Sonnenuntergang über den Bergen, der von dem ganzen Eukalyptus-Dunst auch noch verstärkt wird!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3846.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3846.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(orange-rotes-rosa-gelbes Alpenglühen *schnief*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In Cairns habe ich mich im niedlichen und zentrumsnahen &lt;a href="http://www.travoasis.com.au/"&gt; Travellers Oasis&lt;/a&gt; einquartiert. Der nette Paul an der Rezeption empfiehlt mir auf den Nachtmarkt zu gehen – ich denke mir da gibt’s bestimmt gute Souvenirs und wichtiger was zu Essen! Als ich durch’s Zentrum irre treffe ich Grace und Doris wieder und wir setzten uns auf die Terrasse von einer der schrecklichen Kneipen auf einen Drink, der Life-Musik von gegenüber und um über die Chicsen abzulästern. Morgen geht’s für die beiden nach Alice Springs. Da sie in der Nähe des Nachtmarktes wohnen, schlendern wir noch  kurz durch die Stände. Es gibt doch aber nur so langweilige Standardsouvenirs, wie original Aboriginal Art aus Taiwan. Schließlich verabschieden wir uns und machen uns auf den Heimweg. &lt;br /&gt;Ich freue mich schon auf’s Riff morgen!&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115634232906185966?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115634232906185966/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115634232906185966' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115634232906185966'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115634232906185966'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/fitness-tag.html' title='Fitness-Tag!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115618059729166081</id><published>2006-08-21T10:10:00.000-07:00</published><updated>2006-08-21T10:16:37.300-07:00</updated><title type='text'>Das Atherton Tableland</title><content type='html'>Hier noch ein schöner Rundumblick über das Tableland...bis etwa 1920 war hier alles Regenwald. Dann kamen die Europäer, haben den Wald umgehauen, das gute Holz haben sie verkauft und den Rest zu Farmland gemacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/stitch_3796a.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/stitch_3796a.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115618059729166081?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115618059729166081/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115618059729166081' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115618059729166081'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115618059729166081'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/das-atherton-tableland.html' title='Das Atherton Tableland'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115618056033768477</id><published>2006-08-21T09:57:00.000-07:00</published><updated>2006-08-21T10:26:56.296-07:00</updated><title type='text'>Ab ins Tableland!</title><content type='html'>Wieder 6 Uhr aufstehen! Es wird gerade hell, die Palmen vor dem Fenster rauschen im Wind und durch das gekippte Fenster kommt die süße, tropische Luft hereingeströmt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich habe die Tour &lt;a href="http://www.onthewallaby.com/"&gt;On the Wallaby&lt;/a&gt; gebucht, zwei Tage im Tableland! Ich bin die Erste im Bus. Als nächstes wird Pat, ein irischer Grundschullehrer abgeholt, dann Bobby, die kanadische Lehrerin, dann Rob, ein schottischer Maler, zusammen mit Stefan, einem deutschen Studenten – die zwei waren mit Pat anscheinend gestern zu lang auf dem Wet-T-Shirt Contest....außerdem mit dabei ein deutsch-holländisches Pärchen und als letztes Team Iceland, eine Mutter mit zwei Mädels. Ich höre Rob schon von seinem Sitz aus lästern…am Anfang dachte ich das wird voll die schreckliche Tour: Rob hat als jedes zweite Wort „fucking“ verwendet und auch sonst nur über den gestrigen Abend geredet – bis Bobby ihn darauf hinwies, dass er zuviel flucht! Ab da wurde es besser! Die Isländerin (den komplizierten Namen hab ich leider vergessen…) mit den zwei Mädels war eigentlich auch ganz cool. Insgesamt eine total nette Gruppe, schade, dass ich die nicht eher getroffen habe!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3760.1.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3760.1.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Blick über den Regenwald, der Dunst kommt von den verdampften Eukalyptusölen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flyer steht Tag 1: Rainforest Waterfalls, die beliebte naturverbundene Tour führt uns zu den Highlights des kühlen tropischen Hochlandes. Zunächst müssen wir 236 Serpentinen durch Eukalyptuswald überwinden, schon am nach der letzten Kurve erklärt uns Bart, unser schrulliger Guide für heute, sind wir im Regenwald. Wenig Licht kommt auf den Boden und es ist kaum Platz zischen den Baumstämmen, weil überall Lianen an den Stammen hoch klettern. Die erste Station heute ist der Cathedral Fig Tree, sobald wir in den Schatten des Regenwaldes treten ist es erstaunlich kühl! Bart meint, deshalb ist der Wald ein beliebtes Ausflugsziel im Sommer. Der Baum ist wirklich riesig! Zunächst trägt ein Vogel den Feigenbaumsamen auf einen Wirtsbaum. Von dort oben treibt er eine Wurzel aus, sobald die im Boden verwurzelt ist, folgen immer mehr Wurzeln. Letztendlich umschließt er den Wirtsbaum komplett, so dass dieser nicht mehr weiter wachsen kann. Irgendwann stirbt der Wirt, fault weg und übrig bleibt der gruselige Feigenbaum. Dieser hat dann den meisten Teil seiner Wurzeln überirdisch. Und ist riiiiiiesig!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3770.1.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3770.1.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der fiese Feigenbaum)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Schwimmen im Lake Echam ist uns zu kalt, aber wir kucken uns die Schildkröten dort an und laufen ein Stück durch den Dschungel. Dort lernen wir wie man eine giftige orange Frucht trotzdem zum Verzehr geeignet macht, dass man aus der „Wait-a-minute“ Pflanze Rattan gewinnt und welche man Pflanze man auf keinen Fall anfassen darf, weil deren Stacheln bis zu ein Jahr in der Haut stecken bleiben und höllisch weh tun – außer man pinkelt drauf. Außerdem können wir auch die Schäden am Wald sehen, die der letzte Hurrikane hinterlassen hat. Danach freuen uns auf unser Lunch, das müssen wir allerdings gegen die neugierigen Bush Turkeys verteidigen. Wir machen uns danach auf zu den Millaa Millaa Falls (Millaa Millaa heißt in der Sprache der Aboriginals „viel Wasser“). Bart redet uns zu schwimmen zu gehen, was wir schließlich auch machen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3792.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3792.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(die Schildkröten im kristallklaren Wasser des Vulkankratersees - Lake Echam)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3795.1.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3795.1.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(da werde ich gleich drunter durch tauchen!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Wasser ist wirklich saukalt –da bleit einem erstmal die Luft weg- und wenn mich das deutsch-holländische Pärchen nicht mitgeschleppt hätte, wäre ich wahrscheinlich gleich wieder rausgegangen. Wirklich überraschend war für mich: wenn man kurz vor dem Wasserfall ist bleibt einem die Luft weg – das kommt von feinen Wassertröpfchen in der Luft. Aber wenn man erstmal drunter durch ist, muss man unbedingt nach oben schauen und das Wasser von oben runterstürtzen sehen. Trotzdem ist mir nach dem Schwimmen noch ganz schön lange kalt! Letzte offizielle Station heute ist der Mt. Hypipamee mit seinem Kratersee. Offenbar sind hier ziemlich viele Seen vulkanischen Ursprungs. Wir werfen Steinchen in den Krater und stellen fest er ist noch mal ein ganzes Stück tiefer, als wir zuerst dachten! Bevor wir dann zum Hostel fahren, laufen wir noch ein Stück entlang der Dinner Falls.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Hostel „On the Wallaby“ kann maximal 35 Gäste beherbergen, ist öko-freundlich und im kleinen Ort Yungaburra gelegen. Yangaburra heißt soviel wie Ort der verwunschenen Geister! Der Lonely Planet sagt: voll mit 19. Jahrhundert Architektur ist es mit seiner schokoladenschachtelgleichen Schönheit zum beliebten Ausflugsziel für Cairns’ Lohnsklaven geworden. &lt;br /&gt;Vor dem Barbecue gehen wir runter zum Creek, in Hoffnung Schnabeltiere sehen zu können, leider bin ich die ganze Zeit am falschen Ort und sehe sie nur ganz kurz Luftschnappen…also eigentlich sehe ich nur die Ringe auf der Wasseroberfläche, die sie hinterlassen. Andere konnten aber welche sehen und zeigen mir nachher ihre Fotos!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem leckeren BBQ mit Kartoffelbrei, Salat und Rindersteaks, wird noch eine Runde auf den Digeridoos in der Lobby gedudelt und schließlich falle ich wieder mal hundemüde in mein durch meine Backpackervorgänger gut eingelegenes Bett. Der Boden vibriert immer noch von den Digeridoos als ich schließlich einschlafe.&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115618056033768477?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115618056033768477/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115618056033768477' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115618056033768477'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115618056033768477'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/ab-ins-tableland_21.html' title='Ab ins Tableland!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115599264187355627</id><published>2006-08-19T05:55:00.000-07:00</published><updated>2006-08-19T06:30:39.040-07:00</updated><title type='text'>Von Alice nach Cairns</title><content type='html'>Was macht man mit so einem halben Tag in Alice? Nach der Wüste kommt mir Alice gar nicht mehr so komisch vor…ich habe auch noch den Royal Flying Doctor Service (ist das schlimm, wenn ich mich als Fan der Serie in den 80igern oute?), die Kangaroo Nursing Station und das Reptile Center auf meiner To-Do-Liste. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zuerst gehe ich ins Reptile Center, sieht von außen ein bisschen schmuddelig aus. &lt;br /&gt;Für 7 AUD sieht man einen Haufen Schlangen, Pythons und Giftschlangen, wie z.B. die Western Brown, die in Alice wohl auch einigermaßen häufig vorkommt. Man sieht auch Lizzards, ein dickes altes Salzwasser Krokodil und Thorny Devils. Die sehen schlimm aus sind aber ganz lieb. Sie müssen nur einen Fuß im Wasser stehen haben, dann wird das Wasser durch die Ritzen in ihrem Panzer nach oben zum Mund gesaugt – sehr praktisch! Außerdem hatten die voll süße kleine Babys. Einer der größeren Devils war ein Trampel, der ist immer auf die Kleinen draufgelatscht. Die haben dann mit den Beinen gezappelt und gewartet bis er wieder weg war.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3757.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3757.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Thorny Devils im Terrarium)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich hatte Glück und konnte um 11 am eine Reptilien Vorführung anschauen, das war gar nicht reißerisch, sondern wirklich interessant! Heather, die Tierpflegerin, erklärte uns zunächst, dass es in Australien fünf Echsenfamilien gibt, die Dragons, die Lizzards, die Geckos, die Skinks und die großen Warane. Zuerst zeigt sie uns zwei der in Alice häufig vorkommenden Dragons. Sie lieben die Gärten, mit all den leckeren Abfällen. Das Gute ist, sie fressen die fiesen Giftspinnen weg, das Schlechte die Gartenmöbel füttern sie auch. Wenn sie angegriffen werden stellen sie ihren Kragen und die kleinen Stacheln auf ihrer Haut auf. Damit sehen sie schlecht schluckbar aus, offenbar fallen da ziemlich viele Australische Tiere drauf rein. Leider nicht die Schlangen, ihre Hauptfeinde neben eingeschleppten Hunden und Katzen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3758.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3758.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Müllschlucker auf vier Beinen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Blue Tongued Lizzard setzt da noch mal eins drauf: er zeigt, wenn er bedroht wird seine riesige blaue Zunge. Bunt heißt meistens giftig, denkt sich der Angreifer und da der Lizzard auch nicht wegläuft, wird er schon gefährlich sein…allerdings bei Schlangen hilft das wieder nix, weil sie sehr schlecht sehen, aber gut riechen – und der Lizzard riecht wie Fressen! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Bobtail Skink &lt;a href="http://www.zebrafink.de/album-re.htm"&gt;(hier findet ihr ein Foto)&lt;/a&gt; sieht vorne wie hinten fast gleich aus. Der Schwanz hat die gleiche Form wie der Kopf und dient als Körperfettspeicher, Bierbauch – quasi. Dementsprechend kann diese Echse den Schwanz auch nicht abwerfen, er würde danach nur noch halb so viel wiegen. Diese Tiere sind sehr behäbig und ihre Überlebenstaktik funktioniert so: bei Gefahr biegen sie sich zu einem U, der Angreifer sieht dann zwei Köpfe. Er entscheidet sich in den „Kopf“ zu beißen, der nicht faucht und beißt. Mit dem Erfolg, dass der Skink ihn dann ins Genick beißt und ihm gleichzeitig in den Mund pinkelt. Das reicht, um die meisten Feinde loszuwerden…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und dann gibt es ja auch die Schlangen: die ganzen fiesen Giftschlangen leben bekanntermaßen in Australien, es passiert aber erstaunlich wenig. Das liegt daran, dass die meisten Schlangen die Erschütterung am Boden durch Schritte schon von weitem spüren und da der Mensch auch nicht nach leckerem Fressen riecht, sucht sie das weite. Nur manche Schlangen verlassen sich auf ihre Tarnung und beißen dann wenn man auf sie drauf tritt. Die Zähne der Australischen  Schlangen sind nur einen halben Zentimeterlang und auch nicht hohl. Das Gift rinnt vielmehr am Zahn entlang. Dadurch gelangt es erstmal „nur“ ins Fettgewebe und auf die Haut. Es dauert bis zu einer Stunde bis das Gift ins Blut gelangt. Wenn man also gebissen wurde, nicht die Schlange jagen – das Gift auf der Haut reicht um das richtig Antivenom festzustellen. Den gebissenen Körperteil von oben nach unten verbinden und ruhigstellen, Arzt aufsuchen. Im Krankenhaus nehmen sie einem angeblich alle halbe Stunde Blut ab um festzustellen ob Gift in der Blutbahn ist, wenn nach 6 Stunden immer noch kein Gift zu finden ist, darf man heim. Ansonsten gibt es vier Arten von Gegengift, passend zur Schlange. Nur bei der Western Taipan hilft nicht viel: sie beißt so oft sie kann, bis zu 30 mal, und injiziert bei jedem Biss genug Gift um 20 000 Hamster zu töten (wie viel ist das in Menschen?). Das Gift lässt die Muskeln so stark kontrahieren, dass man sich selbst das Rückgrat bricht! Gut, dass ich keiner begegnet bin (die verkriechen sich ab und zu in den Zuckerrohr-Feldern rund um Cairns)! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3753.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3753.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Zum Glück nicht weit: ärztliche Hilfe)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Besuchereingang Royal Flying Doctor Service)&lt;br /&gt;Als sie die Python auspacken muss ich leider weiter, ich will ja noch zu den Flying Doctors! Leider lohnt sich die Führung da nicht wirklich, es gibt einen 10 min Film und einen 10 min Vortrag vor der Telefonzentrale. Ich erfahre lediglich, dass sie ein Gebiet von 600 km um Alice abdecken (Fläche etwa so groß wie England) und das die meisten ihrer Kunden Aboriginies sind, die sich aber immer noch stark auf ihre traditionellen Heilmittel verlassen. Danach muss ich zurück, mein Flug nach Cairns geht…&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Flugzeug sitzt ein sehr drahtiger 70 Jähriger neben mir, der mit seiner Frau einen Wanderweg in der Wüste abgelaufen ist, den auch die Aboriginies benutzen…muss ich mir für’s nächste Mal merken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Cairns liegt im Norden, an einen schmalen Streifen Küste, gleich dahinter beginnt das Bergland von Regenwald bewachsen und im Meer vor Cairns liegt das Great Barrier Rief. Als ich das Flugzeug verlasse, schlägt mir feucht-warme Tropenluft entgegen, es hat wohl kurz vorher geregnet. Auf der Fahrt zum Hostel kommt mir der üppige Pflanzenbewuchs wie Verschwendung vor! &lt;br /&gt;Ich bleibe im &lt;a href="http://www.tropicdays.com.au/"&gt;Tropic Days&lt;/a&gt;, 20 min zu Fuß von Stadtzentrum entfernt, aber sehr liebevoll eingerichtet und Palmen umsämt, mit super netter Rezeption! Da ich ein Gratis-Essen in Der „Woolshed“ zu meinem Zimmer bekommen habe gehe ich abends ins Zentrum und hole mir wirklich schlechte Spagetti Bolognese für lau. Dafür treffe ich dort zwei Österreicherinnen Grace und Doris, die am Samstag in die Wüste wollen (heute ist Mittwoch) und wir tauschen uns ein bisschen aus, was man um Cairns rundrum so macht. Wir machen uns aus dem Staub bevor der Wet-T-Shirt Contest anfängt... Cairns ist DIE Partystadt schlechthin! Das heißt es gibt täglich wechselnd Wet-T-Shirt Contests und Coyote Ugly-Nights in einem der zahlreichen Pubs – total einfallslose Kneipen, die man sich erstmal schön saufen muss…und dann die Typen drin auch noch schön saufen…schätze da kommt man nicht unter 4 Promille weg! Nicht jugendfreie Bilder gibt’s &lt;a href="http://www.thewoolshed.com.au/"&gt;hier&lt;/a&gt;.  &lt;br /&gt;Die prolligen Typen hier torkeln schon um 8.30 pm besoffen durch die Strassen und die Mädels stylen sich hier nach dem Motto weniger (Kleidung) ist mehr und mehr (Schminke) ist auch mehr! Uuuuuh. Ich freu mich, dass ich morgen schon in die Table Lands abhauen kann!&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115599264187355627?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115599264187355627/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115599264187355627' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115599264187355627'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115599264187355627'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/von-alice-nach-cairns.html' title='Von Alice nach Cairns'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115598403901629426</id><published>2006-08-19T03:26:00.000-07:00</published><updated>2006-08-19T03:40:39.296-07:00</updated><title type='text'>schlicht und einfach: Uluru</title><content type='html'>Wieder im Morgengrauen aufstehen – langsam gewöhne ich mich dran! Diesmal hab ich durchgeschlafen, ohne auch nur ein Blick auf die Sterne werfen zu können!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fahren zur Sunset Viewing Area, weil Rorry meint es wäre viel besser. Wir warten also bis die Sonne hinter Uluru aufgeht. Wir sind ganz alleine auf dem Parkplatz – angenehm nach den Touristenmassen gestern Abend (kann ich mich leider nicht ausnehmen). Es ist kalt und sehr windig, wir frieren und die viele verziehen sich wieder in den Bus. Der Himmel verfärbt sich hinter dem Monolith violett, rosa, gelb...Der bewegendste Moment für mich war aber als die Sonne über gerade so über den Horizont luckte, die trockenen Halme der Gräser golden aufleuchteten und man die Wärme, die die Sonne mit sich bringen würde gerade eben auf dem Gesicht erahnen konnte. Uluru warf dagegen einen breiten, kalten Schatten auf das Land. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3693.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3693.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(irgendwann fängt einen die Magie dieses Ortes doch ein)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider sind solche Augenblicke immer zu schnell vorbei! &lt;br /&gt;Weiter geht’s zum Base Walk, einem knapp 9 km langen Weg um Uluru herum – prinzipiell besteht die Möglichkeit Uluru zu besteigen. Allerdings bitten die Anangu darum, dies nicht zu tun. Das hat zwei Gründe: einmal wird der Aufstieg von ihnen nur zu rituellen Zwecken vorgenommen – als Teil eines Mannwerdungs – Zeremoniells, zum anderen verstehen sich die Anangu als die Hüter des Landes und wenn ein Mensch zu Schaden oder sogar zu Tode kommt auf selbigem bedeutet das für sie Trauer zu halten: das ist in ihrer Kultur wohl mit vielen emotionalen Einschränkungen verbunden. Bisher sind wohl 33 Menschen bei der Besteigung um’s Leben gekommen, der Pfad auf den 348 m hohen Felsen ist sehr häufig gesperrt, wegen starken Windes (wie heute), Feuchtigkeit oder Anangu Business. Ich bin froh, dass mir die Entscheidung abgenommen wurde, es wäre sicher interessant die Wüste und Uluru von oben zu sehen, allerdings ist man eben Gast auf dem Land und sollte die Wünsche der Hausherren respektieren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der anschließende Base Walk ist leider nicht von Rorry kommentiert, so dass die Scharten im Fels keine tiefere Bedeutung für uns entfalten. Wir können aber Felsmalereien bewundern und passieren zahlreiche Heilige Stätten, an den man nicht fotografieren darf, aus Gründen die wir nicht wissen dürfen. Inzwischen habe ich herausgefunden, dass wir in der Anangu Kultur als Kinder gelten, weil wir wichtige Erwachsenenfähigkeiten wie Kangaroo-Jagen oder Speer-Bauen nicht können. Dementsprechend sind wir auch nicht geistig reif genug, um Erwachsenengeschichten zu hören...hm.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Mutitjulu Wasserloch kurz vor dem Ende der Umrundung ist das zuverlässigste Wasserloch im ganzen Uluru - Gebiet und liegt in einem Einschnitt in den Felsen. Der umgebende Fels wirft seinen Schatten in der Schlucht, es ist kalt und windig und am Ende steht man vor einem Pool, rundherum glatte roten Felswände. An diesem Ort lebt(e) die Ur-Wasserschlange Wanampi. Dort wo nach einem Regen Wasser den Fels herunter läuft ist er schwarz gefärbt – sieht tatsächlich so aus könnte sich da eine Riesenschlange runterwinden. Sehr poetisch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3703.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3703.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Woher kommen nur solche Löcher?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3722.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3722.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Felszeichnungen: was sie genau heißen weiß nur derjenige, der sie gemalt hat. Kringel stehen wohl in der einfachsten Bedeutung für Wasserloch.)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; Schließlich komme ich wiedermal als letzte am Bus an – die anderen haben schon ihr Mittagessen verdrückt (so eine Hetze). Wir müssen uns in Richtung Alice Springs aufmachen, es sind ja noch knapp 500 km. Rorry möchte mit uns noch Fossilien suchen gehen…wir halten kurz vor Alice an einem ausgetrocknetem Creek an, Rorry meint noch: Vorsicht, hier gibt es Schlagen. Extra doll stampfen wir über den Boden, um sie zu vertreiben, vergessen sie aber völlig als wir die ersten paar Steine umdrehen. Alles voll mit versteinerten Muschelschalen. Und versteinerten Schnecken. Eins der indischen Mädchen findet eine schöne glatte Schnecke, komplett erhalten! Mich demotiviert das immer – die guten Sachen sind ja schon weg! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3752.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3752.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(und das sind nur die Schuhe!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zurück in Alice, erstmal duschen! Der feine rote Staub ist überall! &lt;br /&gt;Abends gibt’s noch eine After-Tour Feier, auf der ordentlich über andere Tourmitglieder abgelästert wurde, von Leuten, die selber ziemliche soziale Schwächen hatten - sich aber für die Coolsten auf der Welt hielten. Fand ich unangenehm. Naja, kann man sich halt nicht aussuchen und abgesehen davon war’s allemal spektakulär!&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115598403901629426?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115598403901629426/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115598403901629426' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115598403901629426'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115598403901629426'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/schlicht-und-einfach-uluru.html' title='schlicht und einfach: Uluru'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115582653244010706</id><published>2006-08-17T07:51:00.000-07:00</published><updated>2006-08-17T08:13:09.040-07:00</updated><title type='text'>Kata Tjuta – the Heads of many</title><content type='html'>Aufstehen um 6 Uhr! Mit Sand zwischen den Zähnen…wir rollen unsere Swags zusammen, braten schnell Toast am Lagerfeuer, verladen unsere Sachen und machen uns auf den Weg in den Uluru - Kata Tjuta National Park (also Ayers Rock und the Olgas). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3591.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3591.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Morgendämmerung über der Wüste)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dieser National Park wird von der Australischen Regierung und den ursprünglichen Eigentümern des Landes den Anangu (das sind die Pitjantjatjara und Yankunytjajara people) verwaltet. Rorry meint, es ist wohl das politisch sensitivste Stück Land in ganz Australien. 1985 wurde das gesamte Gebiet um Uluru und Kata Tjuta den traditionellen Besitzern zurückgegeben, sie mussten sich aber bereit erklären das Land weitere 99 Jahre dem Federal Government (wegen des Tourismus) zur Verfügung zustellen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir besuchen aber heute erstmal Kata Tjuta, 36 Felsendome, die 32 km westlich von Uluru liegen. In der Broschüre, die am Park-Eingang bekommt steht: „Dieses Gebiet ist eine heilige Stätte für die Männer der Anangu. Entsprechend des Stammesgesetzes können keine Details der zugehörigen Stories offengelegt werden und einige Plätze sind für die Öffentlichkeit verboten. Wir ermutigen Sie diesen Ort zu besuchen, aber respektieren Sie ihn, indem sie auf den Wanderwegen bleiben.“  Unser Guide meint: für die Frauen des Stammes ist dieser Ort tabu, sie kucken sogar weg, wenn sie vorbei fahren/ laufen. Komisches Gefühl: ich finde es generell inakzeptabel, wenn Frauen irgendwas nicht dürfen, Männer aber schon. Wie soll ich etwas respektieren, das ich ablehne und zudem wird es mir nicht erklärt, mit der Begründung, ich darf es nicht wissen? Dezente Entrüstung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Parkplatz nutzen wir noch mal die Toiletten und die Trinkwasser-Tanks. Wir machen uns auf zum Valley of Winds Walk, es gibt die weiche 3 km Version und die richtige, harte 8 km Version. Ich werde mich später für den langen Weg entscheiden, weil es einfach so unglaublich schön ist! Dieser Walk kann wegen extremer Witterung (bei mehr 36°C) geschlossen werden. Er führt zunächst durch das flache Buschland – Rorry zeigt uns eine Pflanze die den romantischen Namen „Dead Finish“ trägt, mit der Anangu People ihre Warzen behandeln. Man steckt die stacheligen Blätter im Kreis um die Warze herum und drückt dann den Pflanzensaft in die Haut. Soll prima helfen! Er hatte da mal ein Warze am Knie…der Name kommt aber daher, dass Kühe, die kurz vor dem Verhungern sind, mangels anderer Nahrung diese Pflanze essen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht über rote Klippen zum ersten Rastplatz an einem ausgetrockneten Bach. Dort erfahren wir von Bäumen, die ihre Wurzeln überirdisch haben. Die Aboriginal Story dazu ist: es gab eine so schöne Frau, die immer zum Fluss ging, sich die Haare kämmte und sang, da kamen alle möglichen Tiere an und haben sie bewundert. Der eifersüchtige Ehemann konnte damit nicht fertig werden und steckte sie mit dem Kopf nach unten in die Erde. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir wollen wissen wie diese Felsklötze entstanden sind: Rorry erklärt, vor Milliarden von Jahren waren die Petermann Ranges ein riesiges Gebirge – Himalajamäßig. Zwei Flüsse trugen Gestein ab und füllten es in jeweils zwei Löcher. Der eine Fluss war schnell und schleppte große Broken und Geröll mit, der andere war breit und langsam und nahm nur Sand mit. Die Löcher wurden gefüllt und das Material später von einem Ur-Ozean komprimiert. Eine Serie von starken Erdbeben verkippte die Ablagerungsschichten bei Kata Tjuta nur schräg, aber bei Uluru um 90°. Der umgebende Boden wurde wegerodiert und übrig blieb der Inhalt dieser Löcher. Naja. Da fallen mir spontan ein paar kritische Fragen ein.&lt;br /&gt;Allerdings ist Kata Tjuta tatsächlich ein Konglomerat aus rund geschliffenen Steinen (Granit und Gneis) zusammen gebacken mit Sand(stein). &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3607.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3607.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(seht ihr die runden Granitsteine?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;In einem Felskessel rasten wir ein zweites Mal, man kann dort auf einem Felsvorsprung Schleifspuren von Speeren sehen. Das Tal hat nur drei Zugänge ideal um kleine Fels-Kangaroos (die Juros) zu jagen. Da diese Kangaroos eine 10 mal bessere Nase als Hunde haben und Menschen nicht besonders mögen, haben sich die Jäger vorher mit Kangaroo-Mist eingerieben…ist vielleicht besser, dass da nur Männer hindürfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem reihaltigen Takko-Mittagessen fahren wir zum Cultural Center, um mehr über die Anangu und ihre Schöffungsgeschichten zu erfahren. Ich lerne, dass Tjukurpa das traditionelle Gesetz dieser Gruppe darstellt. Es ist aufgeteilt in Männer-Angelegenheiten und Frauen-Angelegenheiten. Es handelt sich um Richtlinien für den Umgang untereinander und den Umgang mit dem Land. Es soll zurück reichen zu den Ancestral Beings, die die Welt geschaffen haben sollen.&lt;br /&gt;Diese Geschöpfe reisten in Form von Menschen, Tieren oder Pflanzen durch das Land und formten es durch ihr Leben und ihre Reisen. Es gibt zahlreiche dieser Wesen, die an speziellen Ort überall verteilt im Stammesgebiet Spuren hinterlassen haben. Die Tjukurpa beschreibt diese Ereignisse und kartographiert gleichzeitig das Land.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Sehr abstrakt. Als wir aber den kurzen Mala Walk entlang des Fusses von Uluru laufen wird das klarer: wir sehen die Scharte im Fels die Kuniya, die Woma Python, hinterlassen haben soll, als sie voller Wut Liru, die Giftschlage tötete, weil diese zuvor ihren Neffen tötete. Sie spie auch ihren Zorn und Schmerz an dieser Stelle aus, dort wachsen bis heute keine Bäume mehr (unter dieser Stelle liegt ein ausgedehntes Grundwasserreservoir, mit dem die Wüstenbäume nicht klarkommen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An einer anderen Stelle wächst helles Moos auf dem Fels, dort wurde ein fieser Emudieb zur Strecke gebracht. Er hatte zuvor ein vom Speer verwundetes Emu aufgefuttert – das Problem, der Speer stammt von zwei Brüdern, die das Emu selbst essen wollten. Sie kamen dem Betrüger auf die Schliche und entzündeten unter seiner Wohnhöhle ein Riesenfeuer. Als der Dieb fliehen wollte, war der Fels so heiß, dass Stücke seiner Haut und seines Fleisches dran kleben blieben. So kann’s gehen. Dumme Sache.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Kantju Wasserloch schließlich erfahren wir wie Uluru tatsächlich entstanden ist: zwei Brüder kamen bei der Durchwanderung der Wüste an diesem Wasserloch an und tranken und planschten rum. Sie fingen an einen Matschhügel zu bauen und runter zu rutschen. Der Hügel musste immer größer und höher werden, bis sie sich zum Schluss mit den Fingern in den Hügel krallen mussten um die rasante Rutschpartie abzubremsen. Während die Brüder erschöpft schliefen, brannte der Sonnengott den famosen Matschhaufen zu einem festen Ziegel – Uluru. Das erklärt auch gleich die vertikalen Linien! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3634.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3634.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Uluru besteht aus Sandstein!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wenn man sich die Felswandwand an diesem Wasserloch genau ankuckt sieht man 25 000 Jahre alte Fels-Carvings…eines sieht aus wie ein Auge. Diese waren es letzendlich die bewiesen, dass die Anangu die ursprünglichen Besitzer dieses Landes sind – alle Ocker-Zeichnungen konnte man nicht gut datieren. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach geht es zu den Dünen, wo wir Uluru im Sonnenuntergang mit einem dicken Vollmond darüber bewundern können. Und tatsächlich bevor die Sonne untergeht leuchtet er in einem intensiven orange auf, wird für einen Augenblick violett und dann grau, wärend es rundrum dunkel wird. Man kann den wichtigen Moment kaum verpassen, das ist dann, wenn 10 Hubschrauber gleichzeitig den Felsen umkreisen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3664.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3664.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(ich muss immer noch die Luft anhalten, obwohl es nur ein Bild ist)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es geht hinaus in die Wüste, wir fahren einfach von der Strasse ab und campieren im Busch. Der Schlüssel zur Toilette wird, wie am Vorabend schon, der Spaten und die Taschenlampe. Rorry meint: „It’s fun to pee in the bush.“. Ich meine, stimmt – man weiß nie, was einen gleich beißen könnte…sehr aufregend! Und man hat eine tolle Aussicht. Und der Toilettensitz ist nicht vollgepinkelt…na, besser ich lass das jetzt.&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115582653244010706?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115582653244010706/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115582653244010706' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115582653244010706'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115582653244010706'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/kata-tjuta-heads-of-many.html' title='Kata Tjuta – the Heads of many'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115576166282438511</id><published>2006-08-16T13:04:00.000-07:00</published><updated>2006-08-16T13:57:53.150-07:00</updated><title type='text'>Die Wüste ruft!</title><content type='html'>Wie man an den wieder vorhandenen äs, ös und üs erkennen kann, ich bin zurück im schönen Deutschland. Und leide unter Jetlag und Fernweh. Aber was ist geschehen nach dem ich Alice verlassen habe?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.15 Uhr Aufstehen, um 6.00 geht der Bus von &lt;a href="http://www.mulgas.com.au/mulgas/default.html"&gt; Mulga’s Adventures &lt;/a&gt;. Das nennt sich Urlaub! Im Dunkel verlassen wir Alice, der Bus ist mit 22 Personen voll besetzt. Wir fahren südwärts auf dem Stuart Hwy, ich sogar eine Sternschnuppe sehen.  Der erste Stop ist an einer Camel Farm „Stuarts Well“, dort kann man sich für 5 AUD auf ein Kamel setzen und dieses wird im Gehege einmal im Kreis rumgeführt. Ich oute mich aber mit der Frage „ist das ein Hund oder ein Dingo?“ als Tourist (es war ein Hund). Und wichtig! Wir sind im Outback: immer auf die Toilette gehen, wenn eine da ist!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Bus müssen wir uns alle rundrum einmal vorstellen: Name, Wohnort, Beruf, Lieblingsessen, Lieblingsgetränk und Lieblingsfilm. Ich stelle fest, die meisten sind zusammen unterwegs, mit der Schwester (die Londoner Inderinnen), dem Kumpel („Peter and Paul“, auch aus London), dem Freund (die zwei Deutschen – krass Englisch mit Bayrischen Akzent), der Familie (die Franzosen) oder einfach mit anderen Koreanern (vier Mädels). Es gibt zwar noch ein paar allein reisende Schottinnen und Irinnen, aber die versteht keiner, wegen des Akzents. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;450 km weiter sind wir am Kings Canyon oder Watarrka, wie der Einheimische sagt. Wir nehmen den Kings Canyon Rim Walk, ich lese gerade im Lonley Planet, dass dieser Walk 6 km lang ist und „strenuous“ ist! Erstmal müssen wir den 100 m hohen Heart Attack Hill bewältigen, ich bin froh, dass es nur um die 23 °C hat – unvorstellbar das im Sommer bei 50 °C zu machen! Das Plateau entlang des Kanyons liegt in der prallen Sonne, es gibt ein paar Büsche und Gum Trees, aber sonst hebt sich nur der rote Fels gegen den intensiv blauen Himmel ab. Entlang des Wegs erklärt uns Rorry, der Guide, dass vor 6 Mill. Jahren, das ganze Gebiet vom Meer bedeckt war, man kann genauso wie in den Grampians, die versteinerten Rillen im Sand sehen, aber auch so genannte Trace Fossils: versteinerte Tierspuren, wie Haut- oder Fußabdrücke. Als Vertreter der ansässigen Fauna sehen wir einen „Dragon“ – eine kleine Echse. Wir verlassen den heißen, trockenen Rand des Canyons um in den Garden of Eden hinunter zu steigen: im Schatten der Schlucht wachsen üppig Gum Trees, Palmen und auch Busch-Feigen-Sträucher – Ili, sagen die Aboriginal People dazu. Am Ende der Schlucht rasten wir an einem Felspool – das Wasser ist aber so kalt, dass nur eins der Mädels baden geht…und das war nicht ich! Das Wasserloch ist bis zu 5 Meter tief! Ich genieße die Ruhe…im Sommer, sagt Rorry, treten sich die Touris hier tot! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Viel zu schnell (nach einer 3/4 Stunde) müssen wir weiter, vorbei an versteinerten Quallen (die Experten streiten sich: geht das denn?) wieder hinaus die Sonne. An einem der Goast Gum Trees (wegen der weißen Rinde – denke ich) lässt uns Rorry an den Ästen lauschen. Wenn es ruhig ist, hört es sich an als würde Wasser in einem Rohr lang plätschern! Das kommt daher, dass die bis zu 200 m langen Wurzeln des Baums sich durch das Gestein des Canyons bis an die Grundwasserreserven bohren. Wenn Wind geht, wird der Baum gestreckt. Es funktioniert wie das Dosen-Telefon (zwei Dosen verbunden durch eine Schnur)! Man hört das Grundwasser! &lt;br /&gt; &lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3578.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3578.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(das Wurzel-Telefon eines Goast Gums)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ausserdem gibt es die Ipi-Ipi-Pflanze zu bewundern, ihre Früchte enthalten einen entzündungshemmenden Stoff, der von den Aboriginals zur Wundbehandlung verwendet wird – ich darf eine meiner Schramm zu Test zur Verfügung stellen. Ausserdem wird der Saft noch zur Bestrafung schlimmer Verbrechen (wie zum Beispiel Beute nicht mit der Gruppe teilen) verwendet: in die Augen getropft, erblindet man für ein paar Tage. Schlecht in der Wüste am Rand eines Canyons.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Rückweg auf der anderen Seite des Canyons passieren wir die „Lost City“, Felsendome, die entstanden sind als das Plateau erodierte. Interessanterweise in einem regelmäßigen Rechteckmuster – wie eine Tafel Schokolade. Die Ureinwohner haben eine andere Erklärung: Ancestral Beings, in diesem Fall in Gestalt von Katzen kamen und haben ihre Krallen geschärft und sie haben gekratzt und gekratzt und gekratzt, bis das Land so aussah wie es jetzt aussieht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3581.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3581.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(verlorene Stadt oder Riesenkatzen?)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der Wanderung sinken wir alle müde in die Sitze unseres Busses, es ist noch ein ganzes Stück zu fahren, bis zu unserem Buschcamp. Diese Nacht liegt es auf dem Grundstück der Farm Curtain Springs. Es gibt dort auch noch einen Laden – Rorry ermahnt uns ja genug Alkohol zu kaufen, das ist die letzte Möglichkeit! Und das letzte Klo!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Spannung steigt…in der Dämmerung erreichen wir einen freien Platz, an dem ein Container steht, mit einem provisorisch angebrachten Dach. Rorry macht ein Lagerfeuer – das Holz durften die Jungs sammeln (die Hunter), die Mädels durften die Swags um das Lagerfeuer verteilen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3675.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3675.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Marshmallow-Braten am Lagerfeuer)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Swag ist so was wie ein wasserfester Schlafsack mit einer Schaumstoffmatratze drin, &lt;a href=http://www.australianoutdoors.com/swag.htm&gt; hier mehr &lt;/a&gt;. Im Dunkeln verputzen wir dann hungrig unser Chili con Carne (morgen stellt sich heraus, dass es Kamel-Hack und nicht Rinder-Hack war). Alle sind ziemlich müde, so dass wir um halb zehn unsere Swags ausrollen. Man muss sie dann noch ausschütteln, um die Skorpione, Spinnen, Schlagen und Sandhaie loszuwerden. Dann schlüpft man mit dem Schlafsack hinein und schließt dem Swag. Bei mir war es schwieriger, da ich mir gegen die kalten Wüstennächte noch einen zweiten Schlafsack ausgeliehen hatte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von den Sternen konnte man nicht so viel sehen, weil Vollmond war. Ich bin aber früh morgens mal wach geworden, da war er schon untergegangen und ich kucke hoch in den Himmel mit den fetten, gelben Sternen und denke nur „ooooooooooooh, schön!“ und schlafe zufrieden wieder ein.&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115576166282438511?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115576166282438511/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115576166282438511' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115576166282438511'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115576166282438511'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/die-wste-ruft.html' title='Die Wüste ruft!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115476295821193149</id><published>2006-08-05T00:10:00.000-07:00</published><updated>2006-08-16T07:38:41.390-07:00</updated><title type='text'>Lost in Alice Springs</title><content type='html'>Ein Gluck, es gibt Internet! Leider auch hier keine " " und " " *haha - bin ich lustig!*. Also keine aes und oes und soweiter...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin gut angekommen. Im Flugzeug sass ich neben einem alten Mann (uber 80, mindestens) und ich denk mir noch so "der ist ganz schon mutig, in dem Alter noch zu fliegen!". Als das Fruhstuck kam ist er nicht mehr richtig aufgewacht - war voll weggetreten. Da haben sie ihn an Sauerstoff angeschlossen und einen Arzt unter den Passagieren ausgerufen. Zum Gluck war einer da, klang ziemlich knapp! Jetzt glaub ich auch, dass selbst wenn das Flugzeug absturtzt, die Stuardtessen immernoch eisern lacheln!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich war um 11 Uhr (musste die Uhr eine halbe Stunde zuruckstellen!) in Alice, hat sich aber angefuhlt wie Nachmittags, nach dem zeitigen Aufstehen...ich war aber tapfer und bin losgezogen zum Olive Pink Botanical Garden mit dem Meyers Hill - von dort hat man eine prima Aussicht uber die 24 000 Einwohner-Stadt und den ausgetrockneten Todd River. Die Felsen und der Sand hier ist rot, es wachsen niedrige Straucher und Eukalyptus Baume. Der Himmel hat ein ganz intensives Blau und ohne Sonnenbrille ist man verloren!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Alice Springs selber finde ich gruselig. Es gibt hier viele Aboriginals, aber alle sehen irgendwie bedurftig aus, wahrscheinlich weil sie meistens humpeln, oder schwanken oder dicke Pflaster auf der Backe haben. Das einzige Mal, dass ich einen Aboriginal (heisst das so?) mit einem Weissen hab reden sehen, war als die Security ihn aus dem Einkaufszentrum herausgeworfen hat. Sonst gibt's hier einen Souvenir Shop neben dem anderen: alles Aboriginal-Kunst-Gallerien und Opal-Geschafte und massenweise schrecklich glucklicher Paarchen, die gerade Urlaub machen...zugegeben, da schwingt ein bisschen Neid mit!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/IMG_3537.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3537.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht's ins Outback, bin Mittwoch zuruck! Das letzte grosse Abenteuer vor der Haijagd am Great Barrier Rief!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115476295821193149?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115476295821193149/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115476295821193149' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115476295821193149'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115476295821193149'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/lost-in-alice-springs.html' title='Lost in Alice Springs'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115466753421689162</id><published>2006-08-03T21:55:00.000-07:00</published><updated>2006-08-05T00:09:51.293-07:00</updated><title type='text'>ein weiteres Abenteuer!</title><content type='html'>Liebe Freunde zuhause, leider hat sich mein treuer Begleiter, der Laptop verabschiedet, ich hoffe ich kann den Blog trotzdem ab-und-zu updaten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht's nach Alice Springs in die Wueste, ich werde an einer Camping-Tour zu Uluru, King's Canyon und the Olgas teilnehmen. Am Mittwoch geht's weiter nach Cairns, dort moechte ich das Great Barrier Rief beschnorcheln und ins Atherton Tableland - den Regenwald und ein Digeridoo bauen! *yeah* Hoffentlich sehe ich dort ein paar Schnabeltiere!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis dann,&lt;br /&gt;ich muss jetzt zum Abschiedskuchenessen den Angus fuer mich gebacken hat :)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115466753421689162?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115466753421689162/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115466753421689162' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115466753421689162'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115466753421689162'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/ein-weiteres-abenteuer.html' title='ein weiteres Abenteuer!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115452493123362323</id><published>2006-08-02T06:16:00.000-07:00</published><updated>2006-08-02T06:28:37.113-07:00</updated><title type='text'>Gesund am Sonntag!</title><content type='html'>Meinen letzten freien Tag in Melbourne wollte ich nutzen um Captain Cook’s Cottage an zu schauen, ein Spaziergang im Royal Botanical Garden zu machen und zu shoppen! St. Kilda wird ich wohl auf nächstes Mal in Melbourne verschieben müssen…schade um die turmhohen Kuchen, die es dort angeblich gibt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück ziehe ich mit Johanna los, mit dem kostenlosen Touribus lassen wir uns zum Royal Botanical Garden fahren. Gleich an der Bushaltestelle ist der Shrine of Remembrance – eine Mischung aus griechischem Tempel mit einer Pyramide als Dach. Er wurde um 1930 gebaut, um an die 114 000 gefallenen Soldaten Viktorias in den beiden Weltkriegen zu erinnern. Der Entwurf zweier Erste-Weltkriegs-Veteranen, der von einem der sieben Weltwunder inspiriert war – dem Grab von König Mausolus – gewann den Wettbewerb, als einer von 84 Vorschlägen. Allerdings ist allein schon der Name extrem cool! &lt;br /&gt;Sehr bombastisch…aber da kann ich mich schlecht reinfühlen als Standard-Deutscher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3425.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3425.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der "Shrine")&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Touristenbüro bietet verschiedene „Walks“ zur Stadterkundung an, unter anderem auch einen durch die „Secret Gardens“ im Botanischen Garten. Wir starten am Observatorium und halten uns entsprechend der Karte rechts. Gruslig,  da ist der Baum von Sleepy Hollow!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3441.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3441.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der Baum vom Hessen!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Teich gibt es einen schwarzen Schwan zu bewundern – wieder so ein Tier, dass es nur in Australien gibt! Der Park ist sehr sauber und die Leute verteilen sich hier ziemlich gut…er ist auch echt riesig! Ich glaube auch, es ist nicht so viel los, weil ja schließlich Winter ist!&lt;br /&gt;Das zunächst sehr viel versprechend klingende Plant Craft Cottage hat – natürlich! – an Wochenenden geschlossen, aber der Grey Garden mit seinen Kakteen ist sehr beeindruckend. Im Temple of Winds, von Guilfoyle entworfen und 1901 fertig gestellt, finde ich dann unverhofft einen Hinweis auf das Versteck des Heiligen Grals! Leider keine Zeit rumzusuchen – muss weiter! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3462.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3462.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der Gral muss irgendwo da draußen sein!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Man verlässt den eigentlichen Botanischen Garten durch das malerische Lych Gate, was übersetzt soviel wie „Leichentor“ heißt. Früher wurden diese Tore auf Friedhöfen zum unterstellen von Särgen benutzt, aber weil’s so nett aussieht – jetzt im Park…passt zum Sleepy Hollow-Baum!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ein Muss außerdem der Poineers Womens’ Memorial Garden, 1934-35 gepflanzt, um an die Pioneer Frauen zu erinnern, die das „alte“ Europa aufgaben um Australien zu erobern – naja, ich denke manche taten das nicht so ganz freiwillig? Die Aboriginal Frauen werden immerhin mit einem Gedenk-Eukalyptus außerhalb des Gartens bedacht.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich bin schon wieder hungrig und wir beschließen einen Abstecher nach China Town zu machen, wo ich Schwein süß-sauer bestelle. Mit dem Verzehr von selbigem erhöhe ich mein Krebsrisiko auf 75%. Von dort wandern wir zum Fitzroy Garden – Captain Cook’s Cottage wartet. Durch das süß-saure Schwein geschwächt, kann ich die Karte nicht mehr richtig lesen und wir statt vor dem Cottage stehen wir vor dem „HAZCHEM“-Düngemittellager! Schließlich finden wir die mutmaßliche Bleibe von Captain Cook oder zumindest die seiner Eltern doch: dieses Haus aus dem 18 Jahrhundert wurde 1933 von Sir Russell Grimwade gekauft und Stein für Stein nach Melbourne verschifft. Es ist damit vermutlich das älteste Haus hier überhaupt! Es fügt sich aber laut dem Flyer gut in den Fitzroy Garden ein, da dieser viele europäische Pflanzen beherbergt, wie z.B. die englischen Ulmen (die im Gegensatz zu allen anderen Bäumen im Winter natürlich keine Blätter tragen).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir erlauben uns noch einen kleinen Abstecher zur St. Patrick’s Cathdral, deren Bau 1858 begonnen wurde. Riesiges Gebäude – ziemlich schwarz außen. Sieht gotisch aus, wenn allerdings die Wasserspeier und Heiligenköpfe näher in Anschein nimmt, reichen sie nicht an die Kunstfertigkeit europäischer Kathedralen heran. Sorry, is so. Hab ich Fotos von.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Abends veranstalten wir im Graduate House ein traditionelles deutsch-chinesisches Käsespätzle und Schwein nach Hai (der Köchin)-Essen. Meine Asiaten sind sehr erstaunt über das Zubereiten der Spätzle, ein bisschen skeptisch erst, aber hellaufbegeistert  nach dem Kosten! Die Riesen-Portion ist ratzeputz aufgegessen und ich bin froh, dass alles geklappt hat. Und immerhin für mich exotisch war die Kombination mit Hais Gericht. Typisch Australische TimTams zum Nachtisch. Sozusagen Fusion-Food. So perfekt, dass es schon fast wehtut! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/P1020766.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/P1020766.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(kurz vor dem Sprung ins kalte Wasser!)&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115452493123362323?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115452493123362323/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115452493123362323' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115452493123362323'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115452493123362323'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/gesund-am-sonntag.html' title='Gesund am Sonntag!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115443096745793362</id><published>2006-08-01T04:09:00.000-07:00</published><updated>2006-08-01T04:30:04.510-07:00</updated><title type='text'>Ständig was los!</title><content type='html'>Hurra! Internet geht wieder!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstagabend waren wir sehr nett aus in der Brunswick Street – meiner erklärten Lieblingsstrasse in Melbourne. Die Location heißt Cape Lounge und ist innerhalb von 20 min zu Fuß vom Gradutate House zu erreichen. Ein nettes, altes, zweistöckiges Gebäude, mit Sofas und so ulkigen Stofftapeten. Die Kneipe verspricht jeden Abend ein live Konzert! Heute gab’s „Babayaga and the token man“ – eine Brassband (10 Mädels und ein Schlagzeuger). Ich war dort mit Felix, seiner Freundin und Aly verabredet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_124180.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_124180.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(alle sind froh)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Freitag gab’s im Graduate House einen internationalen Abend, mit Kostümwettbewerb und Karaoke. Und ein Haufen guter Preise zu gewinnen. Ich beiß mir heute noch in den Hintern, dass ich mich nicht Karaoke hab Singen trauen um ein Flugticket nach Queensland zu gewinnen! (Jetzt weiß ich allerdings auch, warum die es sich nicht leisten können, das Bad mal zu renovieren!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich nach dem Event bin ich mit Steffi (einer Freundin von Sille) und Eva (einer Freundin von Steffi) ins Honky Tonks. Weil ich ein bisschen auf die anderen Mädels warten musste, wurde ich Zeuge der spannenden Arbeit eines Türstehers. Die haben einen ganzen Haufen Leute wieder weggeschickt. Das mag ich gar nicht. Grundsätzlich. An dem Abend kam hinzu, dass Schneehasen-Party oder so war. Jeder der irgendwas skimäßiges an hatte wurde durchgewunken. Eva, die schon oft da war, hat ein bisschen Smalltalk mit der Türsteherin betrieben – und *schwups* waren wir drin. Sie meinte: gut, dass nicht die die Kampflesbe da war, an der kommt fast niemand vorbei – coole Party - denk ich mir. Drinnen alles voller Federn und aufgeschicksten Boys und Girls…unglaublich! Ich hatte die ganze Zeit nur die Leute anglotzen können. Besonders haben mir die zwei Jungs an der Gogo-Tanz-Stange (Entschuldigung für mein fehlendes Fachvokabular) gefallen. Leider waren die sehr offensichtlich schwul. („Seh’ ich schul aus? -Nee. Und jetzt?“)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag ging’s nach Phillip Island UND! Die Sonne scheint! Nicht schlecht, da kommt man gleich in Ausflugslaune! Es geht Südostwerts erst auf dem Highway (da fällt mir ein es gab die Tage eine Zeitungsüberschrift - Titelblatt: Tod bei 150 km/h!!!) und dann auf der Landstrasse weiter, durch einen Ort, der mit T anfängt und wo hauptsächlich Aboriginies wohnen, die einmal im Jahr ein Riesen-Kartoffelfest feiern. (ich krieg den Namen noch raus – für euch!).&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der erste Stop ist der Maru Wildlfe Parc. Ein Streichelzoo mit Kangaroos und Koalas (die darf man aber nicht anfassen, verboten!) und Wombats. Als erstes treffen wir Molly den 30 kg schweren Babaywombat – die Wombats erinnern ein bisschen an ein kleines Schwein, sind aber glaube ich ziemlich nah mit dem Koala verwandt. An ihrem Hintern haben sie eine Knochenplatte, die dicker ist als der menschliche Schädel! Wir durften alle mal auf Mollys Platte klopfen und ihren rechten Fuß kitzeln. Außerdem liebt sie es, am Kopf gekratzt zu werden. Molly ist ein Waise – die Mutter wurde vom Auto überfahren und sie als Baby aus dem Beutel gerettet und im Park großgezogen. Wenn sie erwachsen ist, wird sie sogar gegenüber ihrem Pfleger aggressiv und dann wiegt sie 60 kg. Wenn es soweit ist wird sie zurückgebracht in die Natur. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3328.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3328.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(das ist Molly)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann ist da noch ein Koala, mit dem man sich fotografieren lassen kann – das war mir aber zuviel Disneyland. Auf der Weide hopsen Kangaroos rum, sie fressen einem auch das Futter aus Hand, das man vorher kaufen kann. Zwei von den Kangaroos hatten Babys im Beutel – die heißen dann "Joey" auf Australisch. Eins hat rausgekuckt und das andere steckte kopfüber im Beutel, so dass nur der Fuß raushing. Wahrscheinlich wollte es seine Ruhe haben! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am Liebsten mochte ich den Kuwash. Das ist ein großer, flauschiger, weißer Hirtenhund (vielleicht für die Streichelzooschafe). Meine Großeltern hatten einen als ich klein war. Er hat immer mein Bett bewacht und als ich krabbeln konnte haben wir Futter getauscht. Es war ein bisschen wie einen alten Freund wieder zu treffen. Er kam auch gleich ganz neugierig an, hat an der Hand geschnuppert und als ich ihn am Kopf gekrault hab, hat er ganz übermütig *hippelschwanzwedelschlabber* den Kopf durch den Zaun gestreckt. Ich hatte schon Angst er bleibt stecken! So ein süßer Hund!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiter ging’s nach Phillip Island, über eine Brücke kommt man auf die Insel, die etwa 10 km breit und 30 km lang ist. Schon in den 20igern gab es dort die ersten Touristen, die die Pinguine beobachtet haben! Wir haben aber noch ein paar Stunden Zeit bevor die Pinguine auftauchen, deshalb werden wir am Woolami Strand rausgeschmissen – wir dürfen den Strand entlang laufen und werden am Ende wieder eingesammelt. Ein toller Strand! Die Wellen sind heute zu krass zum Surfen, aber normalerweise wird hier ordentlich gesurft. Statt gestählter Surferkörper bleibt und die Aussicht auf ein paar Angler in Gummistiefeln. Bei meinem Versuch die Füße ins Wasser zu halten, erwischt mich ein der Riesenbrecher und durchnässt meine Jeans – die wasch ich jetzt nie wieder! Dann fängt es auch noch an zu regen! Als wir das Ende des Strands erreichen, kommt die Sonne wieder raus und wir werden für unsere Mühe belohnt:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3380.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3380.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Doppelregenbogen über Woolami Beach)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann haben wir den Westzipfel der Insel besucht: dort sind zwei Felsbrocken im Meer „the Nobbies“. Dort lebt die größte Seeroben Kolonie der Welt! Leider waren die soweit weg, dass man sie auch mit dem Fernglas nicht gut sehen konnte. Sie lieben es angeblich auf den Vulkanfelsen in der Sonne zu liegen – vielleicht ist heute die Brandung zu stark gewesen. Ich bin froh um den Wind – meine Jeans ist schon fast wieder trocken!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach einem kurzen Nachmittagstee machen wir uns auf in das „award winning visitors’ center“. Dort wird das Leben der kleinen Pinguine auf fast genausoviel Fläche beschrieben, wie Verkaufsfläche für Souvenirs zur Verfügung steht. Alles sehr edukativ (ist das ein Wort?)…was mag ein Pinguin gar nicht? Fotoblitzlicht! Und was noch nicht? Schreiende Kinder, die ihn antatschen wollen – scheint als würde ich mich mit den Pinguinen gut verstehen! 5.30 pm platzieren wir uns dank mitgebrachter Isomatten vor allen anderen Leuten am Fuße der Pinguin-Beobacht-Tribünen, direkt am Strand. Der Ranger weist alle noch mal darauf hin, keine Blitzlichter zu verwenden. Um 6 pm wird’s dunkel, die Pinguin-Beobacht-Beleuchtung wird angeschaltet und wir starren gebannt auf’s schwarze Wasser.&lt;br /&gt;Dann ganz verstohlen tapst der erste Pinguin aus dem Wasser. Er wackelt mit dem Kopf, sieht aus als wäre er total kurzsichtig und versuchte trotzdem was auf den Strand zu erkennen. Dann dreht er um und rennt/watschelt zurück ins Wasser. Er taucht nach einer Weile mit zwei Freunden auf. Das Gleiche, sie kucken, dann rennt der letzte zurück ins Wasser. Die anderen hinterher. Irgendwann kommen sie in ein Gruppe von 6 Pinguinen und nach einigem hin-und-her und wieder ins Wasser und wieder aus dem Wasser schaffen sie es tatsächlich über den Strand, bis zum bewachsenen Ufer. Man kann noch eine weitere halbe Stunde mehr Pinguine beobachten, dann friert man aber schon ziemlich (gut, dass ich meine Decke mitgebracht hab!)&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg zum Besucherzentrum sieht man die kleinen Pinguine dann ganz nah, sie laufen zurück in ihre Erdhöhlen, der Besucherpfad geht mitten durch die Kolonie. Oh, wie süß! Wie sie zu ihrer Höhle watscheln, sich putzen und dann (vermutlich) schlafen gehen! Das werd ich jetzt auch machen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/IMG_3411.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/IMG_3411.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Pinguin in seiner Höhle, mit Aussicht ins Besucherzentrum)&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115443096745793362?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115443096745793362/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115443096745793362' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115443096745793362'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115443096745793362'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/08/stndig-was-los.html' title='Ständig was los!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115407175783242354</id><published>2006-07-28T00:15:00.000-07:00</published><updated>2006-07-28T00:29:24.760-07:00</updated><title type='text'>Oh mei...</title><content type='html'>...leider gibt's zur Zeit kein Internet im Graduate House, deswegen schreib ich nicht mehr so fleissig Posts - sorry! Ich bin auch angemessen sauer auf die Betreiber des Hauses.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Morgen geht's nach Phillip Island um dort die Pinguin Parade zu sehen und Sonntag hab ich versprochen meinen japanischen und thailändischen Freunden aus dem Graduate House lecker Käsespätzle zu kochen...ich könnt mich scheckig lachen, wenn die hier versuchen Käääääsaspatzzzla auszusprechen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Diese Woche war ich nicht nur fleißig - wie jede Woche - sondern auch erfolgreich: ich hab tatsächlich Kapseln produziert! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ansonsten hab ich ein schönes Video aufgenommen, dass zeigt, dass Wasser im Waschbecken im Uhrzeigersinn abfießt, vielleicht kann ich das später reinstellen, weil ich das so cool mit einem Epi aus dem Lab gezeigt habt! Nobelpreisverdächtig! Mindestens! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann haben Alessandra und ich am Mittwoch einen Glühwein für die Arbeitsgruppe gekocht, weil hier "Christmas in July" gerade der totale Hit ist...kaum hat es nach verdampfendem Wein gerochen, hab ich weihnachtliche Gefühle bekommen - ihr könntet das mal testen, ob es auch bei 35°C funktioniert?&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115407175783242354?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115407175783242354/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115407175783242354' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115407175783242354'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115407175783242354'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/oh-mei.html' title='Oh mei...'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115374344826108637</id><published>2006-07-24T05:12:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T18:20:15.596-07:00</updated><title type='text'>Sydney in zwei Tagen - Teil 2</title><content type='html'>Obacht. Teil 1 ist ein Post tiefer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Samstag.&lt;br /&gt;Heute ist das Zentrum dran: wir fahren mit dem Bus ab Laurens Wohnung im Crows Nest. Unser Ziel der Sydney Tower (so ähnlich wie der Berliner Fernsehturm). Dazu laufen wir ein kleines Stück die George Street, eine Einkaufsstrasse, entlang und erhaschen einen Blick in die liebevoll renovierte Strand Arcade. Diese Einkaufspassage wurde etwa 1880 erbaut. Vom Turm aus gibt's eine fantastische Aussicht auf Sydney und den Protestzug gegen die Bombardierung des Libanon. Dann geht's weiter zur MONORAIL (Simpson Fans aufgepasst!): ein ambitioniertes Projekt, das sich leider als ziemliche Geldverschwendung herausgestellt hat, aber nett zum UmDieCityRumFahren.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20807.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20807.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(diese Monorail geht in 5 Minuten kaputt - fei echt!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach der aufschlussreichen Cityumrundung laufen wir runter zum Hafen - damit ich das Opernhaus aus der Nähe sehen kann. Die Sonne scheint, es hat gefühlte 18°C - einfach perfekt. Das Opernhaus 1959 von Jorn Utzon geplant, sollte für 7 Mill. AUD hingestellt werden. 1966 verlässt Utzon Australien, nach Streitereien um's Geld. Schließlich wird das Opernhaus 1973 fertig gestellt, für 102 Mill. AUD. Utzon hat das Opernhaus nie persönlich gesehen - lebt aber noch. Tragische Geschichte - tolles Gebäude. Allerdings entscheide ich mich gegen eine Tour im Innern, zugunsten eines Drinks an der Opera Bar. Fühlt sich echt krass an, wenn man einen Ort 1000-mal auf Bildern gesehen hat und dann plötzlich selber da ist - sehr bewegend *schnüff*! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20850.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20850.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(obligatorisch: die Oper)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit Lauren mache ich mich dann auf Richtung the Rocks - dem ältesten Teil von Sydney. Wir schauen kurz über den Rocks Market - dort kann unter anderem chinesische Essstäbchen mit Perlmutt-Kangaroo-Verzierung kaufen. Die engen Gassen im Schatten der Harbour Bridge geben mir ein Altstadt-Gefühl, obwohl die Häuser alle um 1820 entstanden sind.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20861.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20861.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(the Rocks)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir kommen auch am ältesten Pub Sydneys vorbei, dem Hero of Waterloo. &lt;br /&gt;Die schwere Entscheidung, ob wir in der verbleibenden Stunde shoppen oder einen Cocktail zwitschern sollen, nimmt uns eine Münze ab. Es geht in den 36igsten Stock des Shangri-La Hotels, dort gibt es eine sauteure Cocktailbar mit fetter Aussicht über die Stadt. Die "Ladies" genehmigen sich einen Serendipidy und einen Melancholy Toffee.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20874.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20874.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der exklusivste Cocktail meines Lebens - so far)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gail und Fred laden uns zum Abschied noch zu ihrem Lieblings-Italiener Mario's im Crows Nest ein. Dort gibt's eine leckere Pasta für mich, und eine Ossie-style Egg und Bacon Pizza für die anderen! Nach einem traurigen Abschied von Gail und Fred ziehen Lauren, Michell und ich weiter zum "the Crowie"-Pub. Nach Laurens Aussage der 2. beste "place" in Sydney - ich vermute, unter anderem auch deshalb, weil sie dort Michell getroffen hat. Eigentlich wollte Michell nach dem ersten Bier gehen (weiteres Paving, heute), aber irgendwie konnten wir ihn überreden zu bleiben. Ich konnte seine Schwester Carolyn treffen, die mit ihrem neuen Freund, dem "short navy man" da war. Und Amy und Nicole - alte Freundinnen von Lauren. Ganz überrascht, dass es schon so spät ist, sind wir 4:30 am heimgetorkelt. Cool!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Anders und Lauren haben mich dann Sonntag Morgen *uuuah* mit mordsmäßigem Kater am Flughafen abgesetzt. Wir haben abgemacht uns öfter mal zu sehen - so in 4 bis 5 Jahren wieder...&lt;br /&gt;Zurück in Melbourne - nichts hat sich geändert - regnet es wieder und während ich durch den Regen nach Hause tapse, denke ich wehmütig an den sonnigen Nachmittag mit Orangensaft und Blick auf die Oper und Harbour Bridge.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Allerdings tröstet mich später ein leckeres Abendessen mit Eriko beim Chinesen um die Ecke ein bißchen)&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115374344826108637?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115374344826108637/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115374344826108637' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115374344826108637'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115374344826108637'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/sydney-in-zwei-tagen-teil-2.html' title='Sydney in zwei Tagen - Teil 2'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115374299439869615</id><published>2006-07-24T05:02:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T18:26:01.913-07:00</updated><title type='text'>Sydney in zwei Tagen - Teil 1</title><content type='html'>Da bin ich wieder! &lt;br /&gt;Diesmal war ich das Wochenende in Sydney bei meinen Freunden. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Donnerstag:&lt;br /&gt;Donnerstag Abend ging's los...mit der Tram zum Southern Cross Bahnhof, von dort weiter mit dem Shuttle Bus zum Avalon Flughafen, 55 km Südwestwerts von Melbourne. Avalon klingt beeindruckend, ist es aber nicht - ein paar Baracken auf'm Feld plus eine holprige Start- und Landebahn, das war's. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gegen 22.40 Uhr war ich dann in Sydney - etwa 800 km von Melbourne entfernt. Am Flughafen erwarten mich schon Gail, Fred und Lauren (Tochter von Gail und Fred, 12 Tage jünger als ich). Weiter geht's in Freds Auto, die drei haben sich überlegt mit mir eine nächtliche Stadtrundfahrt zu machen. Wir fahren also ins Zentrum, ich kann den Hyde Park bewundern, gleich in der Nähe die Sydney Town Hall, St. Andrews Cathedral, das Queen Victoria Building - jetzt ein Shopping Center. Alle Gebäude sind um 1870 erbaut und damit für australische Verhältnisse alt. Im Vorbeifahren sehe ich auch den Sydney Tower. Am Hafen gegenüber dem Opera House gibt es einen kurzen Fotostopp. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dann geht's über die Harbour Bridge Richtung Crow's Nest - dort ist Laurens Wohnung. Wir setzen sie ab, sie wohnt dort mit ihrem Freund Michell zusammen. Michell ist nach Laurens Aussage ein big, crumpy Ozzie-Man...er arbeitet als selbstständiger Gärtner. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gail, Fred und ich fahren weiter nach Turramurra, einem hügeligen Vorort von Sydney, viel Grün. Turramurra heißt auch großer Hügel auf Aboriginal. Vor lauter Aufregung und Neuigkeiten austauschen vergessen wir ganz die Zeit (irgendwann kam dann auch noch Anders nachhause (er ist etwa so alt wie mein Bruder und arbeitet zurzeit in einer Bar - was Gail gar nicht gefällt) - erst um zwei werden wir so müde, dass ich (endlich) ins Bett darf. Ich kann in Laurens ehemaligem Zimmer schlafen...ziemlich rosa. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Freitag:&lt;br /&gt;Freitag Morgen wecken mich die Rainbow Lorikeets (knallbunte Wellensittiche) im Garten unten auf, sie wollen ihren morgendlich Honigtoast von Gail. Sie wartet mit der Fütterung auf mich und ich kann zusehen wie die Wellensittiche auf der Fensterbank sitzen und durch das Fenster beobachten, wie weit ihr Frühstück ist. Das Trio wohnt in einem Loch im Eukalyptus-Baum im Garten. Außerdem kann ich die blühenden Kamelien-Büsche bewundern. Ich bin schlichtweg begeistert!&lt;br /&gt;Dann Renate-Fütterung: hab einen Crumpet mit Vegimate probiert, aber sorry Leute, Vegimate ist nicht mein Ding!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20702.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20702.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(die Rainbow Lorikeets auf der Küchenfensterbank)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine halbe Autostunde weg liegt der Ku-Ring-Gai Natianal Park: Eukalyptusbewachsene Hügel, entlang einer weit ins Land hereinreichenden Bucht, wenn man aus dem Auto steigt riecht man das Salzwasser. Entlang des Wassers: Mangroven mit lustigen kleinen Krebsen, die mit ihren roten Scheren winken. Kaum sind wir 100 m gelaufen, scheucht uns ein Wolkenbruch ins Bobbin Head, dem ortsansässigen Ausflugslokal. Nach einem Kaffe und Rosinentoast geht's zur Apple Tree Bay und Kalkari Discovery Centre. Dort kann man neben einem immensen Echidna-Scheißhaufen einen 3D Film über die Landschaft bewundern (wir tun das weil es schon wieder regnet). Ein schneller Spaziergang durch den, an das Infocenter anschließenden Park, offenbart ein paar Kangaroos auf der Weide, ein paar Wollabies im Unterholz, ein Kookaburra (der National Vogel von Australien), einen White Cockatoo (großer weißer Anarcho-Papagei) und eine long-neck turtle.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20710.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20710.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(die Mangroven)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zum Mittagessen geht's in den Golf Club, weil der eine tolle Aussicht auf's Meer bietet - stimmt. Bevor man aber reinkommt in den Klub muss man auf kleinen Kärtchen seinen Namen und seine Adresse hinterlassen. Beim Essen ist auch keiner beeindruckt als ich voll aus dem Häuschen bin, weil gerade ein Ibis über den Golfplatz marschiert.&lt;br /&gt;Dann weiter zum Strand: Manly Beach. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20731.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20731.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(das Manly Rathaus)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Lonly Planet Guide meint dazu "das Juwel der Nord-Küste liegt auf einer schmalen Halbinsel, die in dramatischen Klippen im Norden endet..." Von dort fahren die Fähren Richtung Circular Quay, eigentlich wollten wir eine der alten Fähren nehmen, aber leider wurde sie gerade für diese eine Fahrt gegen einen neuen JetCat (Katamaran) ausgetauscht. Doppelt so schnell wie erwartet rauschen wir über die ziemlich rauhe See in der Bucht. Vorbei geht's am Fort Denison, gebaut während des Krim-Kriegs, um Australien gegen eine russische Invasion verteidigen zu können! Später als Gefängnis genutzt - die Haie in der Bucht vereitelten wohl den einen oder anderen Fluchtversuch. Bevor wir am Circular Quay anlegen, kann ich noch ein paar Fotos schießen von der Harbour Bridge und dem Opernhaus im Sonnenuntergang - obwohl es eigentlich nicht erlaubt ist an Bord aufzustehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20761.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20761.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(die Harbour Bridge - Ergebnis meiner nicht-regelkonformen Fährbenutzung)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Quay laufen wir ein kurzes Stück zum Bahnhof. Auf dem Weg kaufen wir noch schnell einen Lemington (und eine Macadamia Schnitte), heute ist nämlich der offizielle Australische LEMINGTON Tag! Ein Lemington ist eine Art Sandkuchen, der mit Schokolade bestrichen und anschließend in Kokosstreuseln gewälzt wurde (ich weiß, wer jetzt grinst!). Ein offizieller Kuchentag - juhu! Ich liebe dieses Land!&lt;br /&gt;Zuhause erwartet uns dann eine original australische Beef Casserole von Gail - lecker. Michell ist von seinem Paving-Job rübergekommen und leider ziemlich müde...&lt;br /&gt;Zum Nachtisch haben sie extra Maracujas gekauft - da ich bisher tatsächlich noch keine gegessen habe, werden ganz viele Fotos von mir und den Maracujas aufgenommen. Ich kriege sogar extra Vanilleeis dazu - hmmm! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vollgefressen und müde falle ich dann irgendwann in Laurens rosa Bett.&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115374299439869615?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115374299439869615/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115374299439869615' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115374299439869615'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115374299439869615'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/sydney-in-zwei-tagen-teil-1.html' title='Sydney in zwei Tagen - Teil 1'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115373558733634702</id><published>2006-07-24T02:56:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T18:27:10.130-07:00</updated><title type='text'>Waschtag!</title><content type='html'>Es ist Mittwoch und ich muss dringend meine Klamotten waschen!&lt;br /&gt;Eriko war so lieb mir Waschpulver zu leihen. Skeptisch öffne ich den Deckel der Toploader (Deckel oben und aus Metall) Waschmaschine. In meinem Eifer stopfe ich erst die Wäsche rein, dabei muss doch das PULVER zuerst rein! Direkt in die Maschine - nix mit so einem schicken Seifeneinfüllfach! Ich bin froh, dass die Maschine ein Warmwasserwaschprogramm hat - hab gelesen und gehört, es gibt auch Nur-Kaltwassermaschinen *iiiee*. Dummerweise haben die Programme Namen wie Cold (wollen wir nicht), Delicates, Hot und Colours...ich entscheide mich für Letzteres. Cool - man kann während des Waschens unter den Deckel linsen und Zuschauen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und das ist das Ergebnis:&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20695.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20695.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der Schnüffeltest: naja...geht so...nächstes Mal nehm' ich ein anderes Programm...&lt;br /&gt;Alles schön dicht an die Heizung drapieren und hoffen es ist bis morgen trocken!&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115373558733634702?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115373558733634702/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115373558733634702' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115373558733634702'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115373558733634702'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/waschtag.html' title='Waschtag!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115322716355477732</id><published>2006-07-18T05:51:00.000-07:00</published><updated>2006-07-18T05:52:43.560-07:00</updated><title type='text'>und der Koala!</title><content type='html'>das besonders widerspenstige Koala Photo:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20630.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20630.0.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(was für ein süßer kleiner Stinker! Will ich behalten!)&amp;nbsp;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt; &lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115322716355477732?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115322716355477732/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115322716355477732' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115322716355477732'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115322716355477732'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/und-der-koala.html' title='und der Koala!'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115322576246419589</id><published>2006-07-18T05:26:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T18:03:11.603-07:00</updated><title type='text'>Die Bilder...Grampians und Great Ocean Road</title><content type='html'>das Hochladen von Bilder geht irgendwie gar nicht gut! Ich versuch's mal mit Picasa...also noch mal:&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Hallo zurück!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Ich sag Euch es war kalt, es war windig und es hat geregnet! Und es war einfach TOLL! Ich bin total begeistert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Erster Tag, Freitag. &lt;br /&gt;Aufstehen um 6 Uhr, losgehen um 6.30 Uhr, damit ich ja den Bus von Autopia nicht verpasse. Müde torkle ich los und stelle fest, das Melbourne Museum liegt eigentlich gleich um die Ecke bei mir (letztes Wochenende hatte ich von dort fast nicht nach Hause gefunden - tzzz). Im Bus werde ich Zeuge des Sonnenaufgangs über Melbourne, das rosa Licht spiegelt sich in den Glasfassaden der Hochhäuser im Zentrum - sehr hübsch, wo ich schon mal wach bin. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach und nach gabeln wir die anderen auf. An der letzten Station steigen auch Eriko (aus dem Graduate House) und eine deutsche Freundin von ihr, Christina, zu. Ich bin froh, dass ich schon ein paar Leute kenne, obwohl die Atmosphäre sehr familiär ist und man schnell mit den anderen ins Gespräch kommt. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir fahren zunächst landeinwärts - nach Nordwesten (denke ich - der Survival-Experte), durch Ballerat (der Ort, in dem die Australische Demokratie ihren Anfang nahm mit einem Aufstand der Goldsucher), dann durch Beaufort, wo wir zur Kaffeepause die roten Papageien bewundern konnten. Es sitzen immer zwei zusammen auf einem Ast. Später passierten Moyston, der Ort in dem zum ersten Mal auf der Erde Aussie Rules Football gespielt wurde. Entlang der Landstrasse wachsen Eukalyptus Bäume, hier und da ein bisschen angesengt vom Buschfeuer, ansonsten ist das Land flach und die grünen Wiesen sind voller Schafe. Dann gegen Mittag - die Siluette der Grampians hebt sich blau gegen den Himmel ab. Der boomeragförmige Gebirgszug lag vor Millionen von Jahren an der Küste Australiens. Er besteht quasi aus versteinerten, gefalteten und erodierten Sanddünen. In der Gegend gibt es viel Wasser, deshalb konnten die Aboriginies hier ihre Kultur pflegen, was man an zahlreichen Felszeichnungen im Gebirge sehen können soll. Die ersten europäischen Siedler haben dort mit der Schafszucht begonnen. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Grampians selber stehen unter Naturschutz, in Hills Gap gibt ein Informationszentrum das Brambuk und das Geriwend Dreaming Theatre, dort werden Flora, Fauna, Aboriginal Culture und Entstehung des Gebirges erklärt. Auf dem Weg zu den MacKenzie Falls herrscht irgendwann helle Aufregung im Bus, die ersten Kangaroos wurden gesichtet - nur ich hab wieder mal in die falsche Richtung gekuckt. Mensch. Dafür kann ich sie später in etwas anderer Form in Erikos Döner bewundern. Der Geschmackstest ergibt: ziemlich starker Geschmack ähnlich wie Rind. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Parkplatz aus muss man ein Stück durch den Wald laufen, bis man zu den Wasserfällen kommt. Knapp 50% des Waldes fielen im Sommer (also im Januar!) einem Buschbrand zum Opfer: die verkohlten Stämme ragen aus der Erde, Kohlekrümmel bedecken den Boden - aber es scheint unglaublich - selbst die letzten Stummel der Eukalytus Bäume treiben neue grüne Blätter! &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20338k.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20338k.0.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(der verbrannte Wald lebt!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bei den MacKenzie Falls stützt das Wasser über - ich schätze - 30m Felssteilwand in einen malerischen Felspool. Schwimmen ist leider nicht erlaubt, im Sommer wäre das sicher traumhaft! (Ich bin allerdings froh, dass Winter ist und unsere Gruppe die einzigen Touris dort)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20302k.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20302k.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(die MacKenizie Falls)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Kurz darauf treffen wir auf die Adventure Tours Gruppe, die aus Adelaide herüber kam und die Leute die die 3 Tages Tour gebucht haben steigen um in den neuen Bus. Los geht's also mit 12 Mädels - 5 davon fanatische JLo Fans - oh, nein! Letzter Punkt auf der Tour heute: die Jaws of Death und Balconies. Ersteres eine Felsformation, die an einen aufgesperrten Krokodilrachen erinnert, zweiteres gleich daneben: atemberaubende Aussicht über den Wald, weit unten von einem Felsvorsprung. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20404.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20404.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(Wanderung in den Grampians)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ist fast 6 Uhr und es wird dunkel, also machen wir uns auf zum Grampians YHA Eco - Hostel. Wirklich schön! Sauber, große Fenster bis zum Boden, riesen Küche zum selber kochen und als nette Dreingabe frische Kräuter auf der Theke, und das Kaminzimmer! Ich lese gerade es ist ein 5 Sterne Hostel! Verdientermaßen. Ich teile mir das Zimmer mit Christina, Eriko und Shirley (einer chinesisch-stämmigen Kanadierin)...Foto kommt später.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zweiter Tag, Samstag.&lt;br /&gt;Brutal - wir müssen um 7 Uhr aus den Betten um festzustellen draußen regnet es! Nach dem Frühstück scheucht uns unsere Tourleiterin Kate gleich den Borona Peak hoch. Direkt am Parkplatz sehe ich dann doch noch eine ganze Horde Kangaroos gemütlich auf der Wiese grasen. Man glaubt echt nicht, dass es diese komischen Viecher lebend gibt! So was Verrücktes. Wir wandern durch den verbrannten Wald im Regen, die Bäume rauschen im Wind. Im Unterholz sitzen versteckt und gut getarnt Wollabies - kleine dunkelbraune Kangaroos, die mit der weißen Schwanzspitze sind die Männchen. Es geht höher hinaus und wir haben eine tolle Aussicht über den Nationalpark. Das allerletzte Stücken müssen wir tatsächlich klettern! Das Adrenalin im Blut vervielfacht dann den Eindruck des Ausblicks vom obersten Felszacken des Peaks. Auf dem Weg zurück bin ich dann wohl in einen Scheißhaufen getreten - bestimmt Kangaroo! - ieeeh! Zum Glück gab's genug Pfützen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20391k.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20391k.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/A&gt;&amp;nbsp;&lt;br /&gt;(endlich Kangaroos!)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Nationalpark machen wir uns auf zur Küste nach Warnambool, wo im Winter die Wale zur Brunft und Geburt ihr Jungen vor Küste schwimmen. Von der Wale Watching Platform an Logans Beach konnten wir innerhalb von knappen 15 Minuten Teile eines Wals sehen! Den Schatten unter Wasser, ein bisschen ausgeatmetes Wasser und tatsächlich die Schwanzflosse! Und das in max. 100m Entfernung! Weiter ging's entlang der Küste, der Sandstein ist dort sehr weich, deswegen gräbt sich das Meer tief ins Landesinnere und formt solche Sandtürme im Meer - wie bei den 12 Aposteln, es gibt aber noch viele mehr (z.B. die Bay of Islands) und natürlich auch die berühmte Londonbridge! Sie hatte mal zwei Bögen und war mit dem Festland verbunden, dann ist aber der verbindende Bogen eingestützt - jetzt kann man nur noch kucken, nicht mehr drauf rumlaufen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;A HREF='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/640/Bild%20488.jpg'&gt;&lt;IMG SRC='http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20488.jpg' border=0 alt='' style='display:block;margin 0px auto 10px; cursor:hand; text-align:center'&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(Eriko, Shirley, Christina und ich vor der London Bridge, fotografiert von einem netten japanischen Touristen)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wir sind ganz hin und weg von dieser Küste! Es hat aufgehört zu regnen, aber der Wind fegt über's Meer und schiebt Dunst und Wellen vor sich her...man sich gut vorstellen, dass an dieser Küste viele Schiffe gesunken sind! Deshalb heißt sie auch Shipwreck Coast...eigentlich sollten wir die die 12 Apostel im Sonnenuntergang bewundern, stattdessen kriegen wir wilde Fotos bei rauer See und es fällt schwer die Kamera ruhigzuhalten bei all dem Wind.&lt;br /&gt;Wir haben dann in einer winzigen Jugendherberge in Princetown übernachtet, die tolle Balkons hatte, sehr enge Zimmer und eine bemerkenswerte Sammlung an DVD-Raubkopien. Nachdem "Walk the Line" zu pixelig war haben wir uns für "The world's fastest Indian" entschieden - netter Film mit Anthony Hopkins. Es war fast wie auf Klassenfahrt - die guten alten Zeiten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dritter Tag, Sonntag.&lt;br /&gt;Wieder 7 Uhr raus, wieder Regen, nur mehr. Wir stoppen an der Lock Ard Gorge, roter Sandstrand in einer tief-herauserodierten Felsspalte mit einer kleinen Grotte in der die einzigen zwei Überlebenden eines Schiffunglücks Zuflucht fanden, nachdem sie über Bord gespült wurden. Die beiden - eine Frau und ein Mann haben später geheiratet, ein paar Kinder gekriegt. Der Mann wollte unbedingt Kapitän sein und einer der Söhne auch, der ist dann auch bei einem Schiffsunglück um's Leben gekommen. Romantisch, nicht? Nach kurzer Zeit waren wir total durchweicht, weil der Wind den Regnen von allen Seiten auf uns einprasseln ließ. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es sollte dann weiter gehen zu den Otway Rainforrests - einem Regenwald ein Stück landeinwärts, nur leider wurde uns der Weg von einem RIESIGEN frisch umgestürzten Eukalyptus Baum versperrt. Da es zu lange gedauert hätte einen anderen Weg zu nehmen, könnten wir nur einen Anruf absetzen und warten. Nach einer Viertel-Stunde kam ein Polizeiauto - der arme Polizist. Der ganze Mädelsbus war aus dem Häuschen wegen "men in uniform"!!! Eine der Londonerinnen hat ihn überredet das Blaulicht für sie anzumachen...sexy!...so verzweifelt kann man sein. Nach einer weiteren Dreiviertel-Stunde kam dann ein kleines Auto, ein Typ mit kleiner Kettensäge steigt aus und wir denken: das wird so nix. Er hat den Bäum aber tatsächlich alleine zerlegt, mit unserer Hilfe! Wir haben mit dem Bus einen Teil des Baumes aus der Böschung gezerrt damit er leichter zu zersägen war - ein anderer älterer, dicker Polizist stand daneben, hat geraucht und Kommentare abgegeben. Am Ende haben alle gestoppten Reisenden mitangepackt und die Trümmer des Baums von der Strasse geräumt - und die waren echt schwer!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20589k.0.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20589k.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(das 3-Stunden-Highlight der Tour)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Mit 3 Stunden Verspätung haben wir den Regenwald erreicht. Braun-rote Bäche durchzogen den alten Eukalyptus-Wald, z.T. moosbewachsen. Der tree top walk - ein Steg in 40m Höhe über dem Boden bietet tolle Einblicke in die Baumkronen. Besonders haben mich die "soft fern trees" begeistert - die Farnbäume, die es schon im Melbourne Museum zu sehen gab. Und es hat geregnet! Alles was man von einem Regenwald erwartet. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auf dem Rückweg nach Melbourne entlang der Great Ocean Road haben wir einen Koala Park passiert...die sind ja sooo süß! Koalas schlafen mindestens 18 Stunden am Tag - aber wir hatten das Glück einen bei seiner anderen Lieblingsbeschäftigung beobachten zu können: fressen. Was mich überrascht hat war, dass die ziemlich stinken für so ein kleines Tier, das zudem dauernd Eukalytus futtert!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bevor wir Melbourne um 19.30 Uhr erreichten, haben wir noch kurz am Bells Beach gehalten dem welt-ersten Strand, der für Surfer reserviert ist - der Film "Breakpoint" mit Keanu Reeves spielt an diesem Strand, wurde aber in Hawaii gedreht...alles klar? &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das war eine Tour! Macht das unbedingt auch!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href='http://picasa.google.com/blogger/' target='ext'&gt;&lt;img src='http://photos1.blogger.com/pbp.gif' alt='Posted by Picasa' style='border: 0px none ; padding: 0px; background: transparent none repeat scroll 0% 50%; -moz-background-clip: initial; -moz-background-origin: initial; -moz-background-inline-policy: initial;' align='middle' border='0' /&gt;&lt;/a&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115322576246419589?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115322576246419589/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115322576246419589' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115322576246419589'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115322576246419589'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/die-bildergrampians-und-great-ocean.html' title='Die Bilder...Grampians und Great Ocean Road'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115278963763155722</id><published>2006-07-13T04:05:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T18:09:16.486-07:00</updated><title type='text'>Schluß mit Frieren</title><content type='html'>Heute morgen hab ich doch glatt das Frühstück verpasst...zzzz. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Uni gab's heute einen Totalschaden an der Klimaanlage, sie hat nur noch gekühlt von 13°C auf gefühlte 5°C. Nachdem ich eine Stunde in einem Vortrag saß und mir nachher vorkam wie der Riesentintenfisch im Melbourne Museum, nämlich eingefroren im Eisblock - hab ich Gegenmaßnahmen ergriffen und eine Mütze, Handschuhe und einen Fleecepulli erstanden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20164k.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20164k.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(vorher)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20213k.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20213k.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(nachher: nie wieder frieren)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nur um Euch schon mal neidisch zu machen: morgen geht's auf große Tour. Die Great Ocean Road und The Grampians National Park! Hier könnt ihr Euch inspirieren lassen: &lt;a href="http://www.autopiatours.com.au/tour2.htm"&gt; Autopia &lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bis Sonntag dann, da hab ich viel zu erzählen!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115278963763155722?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115278963763155722/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115278963763155722' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115278963763155722'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115278963763155722'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/schlu-mit-frieren.html' title='Schluß mit Frieren'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115270535609512816</id><published>2006-07-12T04:32:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T18:15:25.716-07:00</updated><title type='text'>schon eine Woche weg</title><content type='html'>Ich sag Euch der Film ist suuuuuuuupa! Vorausgesetzt man kennt den ersten Teil, ist Fan davon und nimmt billigend in Kauf, dass die Handlung ein bisschen zugunsten von Aktionszenen eingebüßt hat. Dafür würde ich den Orlando in diesem Teil fast als "lecker" bezeichnen, naja und der Jonny - was soll man da sagen? Der ist halt der Jonny *hmm*.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Kino selber hat mich ein bisschen an den Potsdamer Platz erinnert mit einer coolen Begabe: der Komplex ist um ein altes Fabrikgebäude herum gebaut.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20191.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20191.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(eine Fabrik unter der Glaskuppel im Kino)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Im Kino waren auffällig viele Asiaten. Ein Thailänder aus meiner Graduate House Clique hat mir erklärt, dass Australien sehr beliebt ist bei Studenten aus Thailand und Indonesien. Es ist eben doch näher als Europa oder die USA.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Uni habe ich angefangen Kerne zu beschichten. Eigentlich das gleiche was ich schon mit Ingeborg gemacht hab. Erst nach der 4. Schicht wird's angeblich eklig wie mir Heng heute verraten hat - die heb ich mir für morgen auf. Wenn alles klappt, hab ich morgen die ersten Schusserchen. Langsam verlaufe ich mich auch nicht mehr grundsätzlich auf dem Weg zum Klo oder der Kaffeeecke, was ich als "langsam gewöhne ich mich ein" bezeichnen würde. Heute wäre Gruppenrunde gewesen, die Präsentation ist aufgefallen, weil Frank keine Zeit hatte - Kuchen gab's aber trotzdem (die Regel hier: einer präsentiert, einer bringt einen Kuchen). Nicht schlecht...hihi...bis ich in diese komplizierte Liste aufgenommen bin, sitz ich schon längst wieder mit dickem Bauch im Flugzeug nach Deutschland.&lt;br /&gt;Ich hab den Eindruck im Labor erzählt man sich gegenseitig Gruselgeschichten, gestern vom Krebs, heute von Leuten, die in Singapore erschossen werden - weil sie Marihuana dabei hatten - au weia.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bin abends noch mal schnell ins Touribüro eigentlich um eine Tour entlang der Great Ocean Road über's Wochenende zu buchen, hab dann aber meine Kreditkarte vergessen gehabt. Dafür habe ich eine Apothekerin total verwirrt indem ich sie gefragt hab ob ich all die lustigen Pillen fotografieren dürfte, weil wir die in Deutschland nicht haben. Die Gute denkt jetzt wahrscheinlich, Deutschland ist ein Dritte Weltland. Hier jedenfalls das Ergebnis.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20195k.2.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20195k.2.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(das beeindruckende Pillenregal)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115270535609512816?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115270535609512816/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115270535609512816' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115270535609512816'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115270535609512816'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/schon-eine-woche-weg.html' title='schon eine Woche weg'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115261015646738674</id><published>2006-07-11T02:03:00.000-07:00</published><updated>2006-07-12T04:30:38.943-07:00</updated><title type='text'>Dienstag</title><content type='html'>Hm. Jetzt merkt man erst, dass die Arbeit einem von Allem abhält! Ich hab gar nichts Neues zu erzählen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vorher habe ich phantastisch geschlafen und das ganz ohne meine schicken Valerians! Dafür musste ich heute früh leider erfahren, dass kein Zimmer mit Bad frei ist. Ich versuche immernoch über die Enttäuschung wegzukommen. Morgen muss ich gezwungenermaßen wieder die Dusche benutzen, sonst wird's schwierig Anschluss zu finden. Wird schon gehen, und hey, eigentlich finde ich den altmodischen Charme meines Zimmers ganz nett.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20201.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20201.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(mein Zimmer *gg*)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;An der Uni habe ich heute meinen Internet Anschluß bekommen - von Vince, dem IT-Typen. Ich musste mit Schmunzeln feststellen, dass das ITler-Büro hier -am anderen Ende der Welt- genauso aussieht wie das von unseren ITlern in Golm. Morgen werde ich anfangen Kapseln herzustellen, nachdem wir heute die Polymerlösungen angesetzt haben. Heng, der mir zeigt, wie alles funktioniert ist total schnell (ich glaube, weil er sehr clever ist) und ich -noch gejetlagged- komm mir manchmal ein bißchen doof vor. Aber Heng ist ein netter Typ und wenn man ihn zweimal fragt kriegt man eine ausführliche Erklärung. Mal sehen, was morgen rauskommt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Heute abend - also gleich - gehe ich mit ein paar Leuten aus dem Graduate House in "Pirates of the Caribbean 2", bin gespannt auf den Film und auf die Leute. Die Australier waren tatsächlich überrascht, dass dieser Film in Australien mal nicht als allerspätester Film auf der ganzen Welt anläuft.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Obwohls ein bißchen frisch ist hab ich mir sagen lassen, Winter hier gar nicht so schlecht ist. Vom Wetter her ist es vielleicht am ehesten mit einem sehr! milden und trockenem April zu vergleichen. Die meisten Bäume sind grün und der eine oder andere blüht sogar. Auch diese komischen Blumen, die man nicht Deutschland gern zu Geburtstag geschenkt bekommt und die dann zwei Wochen später eingehen - sind das Kamelien?, wachsen hier im Vorgarten. Und diese orangen Schnittblumen, die im Blumenladen sauteuer sind, wachsen hier in den Rabatten am Strassenrand. Ausserdem gut an dieser Jahreszeit ist die Abwesenheit jeglicher Mücken, die im Sommer wohl sehr lästig sind. Ich bin ganz hin und weg! Ich schieß euch ein paar Fotos später (wenn's mal hell ist).&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115261015646738674?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115261015646738674/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115261015646738674' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115261015646738674'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115261015646738674'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/dienstag.html' title='Dienstag'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115252982247104623</id><published>2006-07-10T03:33:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T16:53:41.646-07:00</updated><title type='text'>erster Arbeitstag</title><content type='html'>Heute habe die wahre Bedeutung von Jetlag erfahren: das ist, wenn man um 1.30 nachts aufwacht und putzmunter ist. Das war echt nicht zu glauben! Ich konnte echt nicht mehr schlafen! Das waren die besten Voraussetzungen um das WM Finale zu kucken. Hier Graduate House gab's auch eine Leinwand und -mal ehrlich- für frühs um 4 waren echt viele Leute da. Die Stimmung -leider- konnte nicht an Berlin anknüpfen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nachdem Italien den Titel geholt hat, sind erstmal die ganzen Italiener in Lygon Street, die ist und die Ecke, hupend durch die Strassen gefahren. Viva Italia! Forza Azzuro!!!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Gleich noch dem Frühstück habe ich um ein neues Zimmer gebeten - ich werde morgen erfahren, ob's geklappt hat. Irgendwann muss ich ja doch wieder duschen...&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Der nächste große Tagesordnungspunkt war: Obeidn. Die Uni ist ziemlich groß und verwinkelt, es gibt alte gothisch angehauchte Gebäude (sind aber auch alle von 18nochwas) und welche aus den 70iger/ 80igern. &lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20100k.1.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20100k.1.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(eins von den alten Gebäuden)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;So nach und nach hab ich meine "neuen" Kollegen getroffen, die alle samt sehr nett waren. Wichtig ist: es gibt eine Kaffeeecke mit einer High-End Kaffeemaschine und hier ziemlich üblich: Boiler für kochend heißes Wasser, das direkt zu Tee verarbeitet werden kann. Könnte mir denken, das waren die Briten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Am ersten Tag passiert ja erstmal nicht so viel: Laborsachen bekommen, Literatur zum Lesen, ein Büroplatz hab ich auch. Die bürokratische Ordnung, die im Labor gehalten wird übertrifft bei weitem die kühnsten Träume eines Verwaltungsbeamten im höheren Dienst: es gibt 9 Sorten Müll, man muss aufschreiben, was man wo weggeworfen hat. Für die Chemikalien muss man erstmal ein Gefahrenblatt ausfüllen, wie häufig die Substanz benutzt wird, wie viel Risiko die Benutzung birgt und soweiter, am Ende multipliziert man und bekommt einen Punktestand, der angibt, ob man das Material überhaupt benutzen darf.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Außer mir auch ziemlich müde war Alessandra. Sie ist Italienerin und auch der Meinung, dass Melbourne wirklich mit keiner europäischen Stadt vergleichbar ist. Wir haben uns dann pünktlich um 5 aus dem Staub gemacht. Sie hat mir noch den nächsten Supermarkt in Lygon Street gezeigt (total verwirrend: hier ist auch die Rolltreppenstehenbleiberseite links). Ganz besonders mag ich die Chemists hier: da gibt's große Regale mit vielen Plastikflaschen, die Pillen gegen und für Alles bereit halten: ich hab mich mit einer Waffe gegen Schlaflosigkeit ausgerüstet.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20179.3.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20179.3.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(mein Valerian und ich)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Für nicht ganz so schlimme Fälle habe ich mir eine Flasche Rotwein gekauft, in einem sehr schönen italienischen Delikatessenladen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Und: versucht mal auf einem leeren Gehsteig links zu laufen - mich macht das voll wahnsinnig!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115252982247104623?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115252982247104623/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115252982247104623' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115252982247104623'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115252982247104623'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/erster-arbeitstag.html' title='erster Arbeitstag'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115244471319183335</id><published>2006-07-09T03:57:00.000-07:00</published><updated>2006-07-10T03:32:51.526-07:00</updated><title type='text'>Melbourne 2</title><content type='html'>Heute hab ich verschlafen! War total überrascht erst um 11 Uhr wach zu werden, sehe dass aber prinzipiell als gutes Zeichen. Auf's Duschen hab ich erstmal verzichtet. Ich werd versuchen im neuen Flügel ein Zimmer zu bekommen. Der hat Telefon, richtige Fenster und eben ein Bad im Zimmer.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Leider habe ich dadurch auch das Frühstück verpasst. In Melbourne gibt's einen Touribus, dessen Benutzung gratis ist und der alle "wichtigen" Ziele in der Stadt anfährt. Gut Idee!&lt;br /&gt;Der fährt direkt an der Uni vorbei, diese ist auch eine Sehenswürdigkeit! Da ist gut weil ich direkt an der Uni wohne. &lt;br /&gt;Also eine Station weiter ist der Queen Victoria Market ein wirklich großer Markt. Dort bekommt man Fleisch, Fisch, Gemüse, Delikatessen, Kleidung, Geschirr und Souvenirs. Prima Sache. Ich habe tatsächlich drei Biomandarinen gekauft - schick nicht?&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20153.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20153.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(der Queen Victoria Market)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es gab auch Live Musik. Ich hatte Ted, den ich heute morgen im Graduate House getroffen hatte als Begleitung dabei. Wir haben uns auf dem Markt bein Fast Food Chinesen was zu Essen geholt und seine Versuche links die Stäbchen zu benutzen, haben uns mit einem älteren Ehepaar am Tisch ins Gespräch gebracht. Sie waren von Geelong zum Markt rübergekommen und gaben uns ein paar Tipps, was wir machen können. Das war wirklich eine sehr nette Bekanntschft und irgendwie bezeichnend für die Mentalität der Leute hier. Alle sind sehr freundlich und hilfsbereit und gesprächig. Damit kann ich noch gar nicht richtig umgehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das nächste Ziel war das Melbourne Aquarium. Ein Fischzoo. Dort kann man alle mölichen Fische sehen, die in und um Melbourne heimisch sind. Sehr beeindruckt haben mich die Cuttlefishes - Kalamare? - die live die Farbe gewechselt haben (sie leben entlang der Südküste). Niedlich waren auch die Seedrachen - sehen aus wie Seepferdchen mit Pflanzen an den Flossen. Es gab ausserdem eine Quallen Abteilung, Seesterne zu antatschen - Elephantenfische (wie süüüüß) und eine Haiabteilung. Da waren ein paar echt große Viecher drin. Beeindruckend!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20167.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20167.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(das Rundrumundobenauch-Aquarium mit den Haien und Mantas)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als wir damit fertig waren, fuhr der Touribus nicht mehr, der macht um vier Schluß. Die meisten Sehenswürdigkeiten machen um 5 zu...echt schwierig, wenn man nicht viel Zeit hat. Bei einem Kaffee entschieden wir uns noch die zur Zeit laufende Design-Ausstellung "Glow" anzusehen. Teile davon waren auch geöffnet. Na gut, sonderlich beeindruckt hat mich der Teil nicht...vielleicht gibt's in einem anderen Gebäude mehr zu sehen? Der Komplex am Federation Sq. ist ein bißchen unübersichtlich.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Bleibt immernoch St. Kilda mit den meterhohen Torten zu sehen und der Shrine of Remembrance, die Mini-Chinatown, Cook's Cottage...zu dumm, dass ich ab morgen arbeiten muss!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115244471319183335?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115244471319183335/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115244471319183335' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115244471319183335'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115244471319183335'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/melbourne-2.html' title='Melbourne 2'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115241126744650763</id><published>2006-07-08T19:10:00.000-07:00</published><updated>2006-07-25T16:56:55.010-07:00</updated><title type='text'>verlaufen - schon wieder</title><content type='html'>Uuuuh. Seit vier wach. Uuuuh. Dusche im ungeheizten Bad bei offenem Fenster.&lt;br /&gt;Erst mal Essen. Hab ich schon von dem coolen Toasterförderband erzählt? Sowas will ich auch! Ein Toast wird auf einem Mini-Drahtgitterförderband durch den Toaster gefahren und wenn er hinten rausplumpst ist der Toast fertig. Das Ding sieht aus als wär's ein Vorkriegsmodel und quwietscht schröööööcklich. Super. Ich klau's für die Kaffeeecke!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Nach dem Frühstück geht's los. Ich halte mich erstmal an den Lonley Planet Guide (LPG) um Melbourne ein bißchen besser kennen zulernen. Der schlägt vor am Federation Square im Zentrum von Melbourne anzufangen, mit der Entscheidung ob man den Platz mag oder nicht. Ich mag ihn. Supermodern, die volle Kunstgegend und drumherum viktorianisch-gotische-irgendwie-alte Häuser, ein bißchen bedrängt von glänzenden Hochhäusern - die nach 80igern aussehen.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Vom Fed. Sq. sollte man zum Yarra River runter laufen und dort in einen blitzesauberen landschaftsarichtektonischen Park begutachten.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20113k.0.jpg"&gt;&lt;img style="float:block; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20113k.0.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; &lt;br /&gt;(Blick nach Südwesten, denk' ich)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Na ganz ok. Würd ich sagen. Das Interessanteste da waren zwei kleine schwarz-weiße Vögel, die unheilich laut schreien konnten. Die klau ich auch...später. Dann zurück zum Bahnhof - der hat angeblich eine tolle Glaskuppel, die ich von außen nicht so richtig sehen konnte und eine Turmuhr an der sich die Leute gerne verabreden. Kommt Euch das bekannt vor? Gegenüber gibt's ein Kasino/ stadtältestes Hotel, dass früher einem Aktportaitmodel gehört hat. Nach ein paar Metern biegt man dann auch einmal in eine winzige Gasse ein, die vollgestopft ist mit "European-style" Kaffées und Schirmen und Stühlen und Leuten die draußen sitzen: heißt Degraves Strasse. Leider habe ich die laut LPG beste Espresso Bar verpasst...und war in einer die auch ganz nett war. So wie man sich Europa vorstellt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Majorca Gebäude habe ich auch noch gefunden und fotogrphiert. Dann ging's los, den modischen Abstecher zu Alice Euphemia hab ich nicht gefunden. Irgendwie verwirren mich die Autos, die immer unerwarteterweise von links kommen. Besonders wenn grade keins kommt. Damit habe ich auch leider das Lyrik House und Newspaper House mit der schönen Glasfassade nicht sehen können. Dafür habe ich die ersten guten Graffities in einem Hinterhof voller umgekippter Mülltonnen entdeckt. Ein paar Schritte weiter ging's die Shopping Arkaden "Australia on Collins". Ziemlich Schickimicki...da hab ich mich fehl am Platz gefühlt mich meinen seit 3 Tagen dauernd getragenen Klamotten. Das wurde auch nicht besser als ich gegenüber der Strasse in den sich über mehere Blocks ersteckenden Komplex von Myers gestolpert bin - einem RIESEN-Karstadt. Ich konnte mich erst spät wieder losreißen, dafür habe ich dann zufällig die Royal Arcade (wieder)gefunden. Melbournes älteste Shopping Arkade, 1869 gebaut - im Stile Mailändischer Arkaden.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Danach konnte ich wirklich keine Geschäfte mehr sehen und bin den Golden Mile Heritage Trail weitergelaufen, der LPG sagt dazu: "high victorian architecture exspoused in the 1860 and 1870s". Man kommt dann dirkt zum Parliament House. Ich wollte statt nach China Town Richtung Melbourne Museum gelaufen, dass eines der modernsten Museen überhaupt sein soll. Mit internationalen Studentenausweis war der Eintritt frei. Ich konnte mir einen Haufen ausgestopfter Tiere anschauen: Kanagroos, Wombats, Icidnas, eine ausgestorbene Wildhundart, viele Riesenspinnen und ein Krabbe die mühelos ein Kleinkind hätte zerschnibseln können. Und diese coolen Fische auf dem Bild. Es gab außerdem eine Waldarea, mit den australischen Baumarten - manche sehen aus wie aus dem WAS-IST-WAS Dinosaurier Buch (siehe Foto)! Außerdem ganz interessant: die Aboriginal Lifestyle Abteilung. Es wurde dort sehr ausführlich erklärt wie man einen Opossum-Mantel herstellt - aussen schön weich und innen bemalt. Ich hätt auch gern einen gehabt - es war nämlich kalt heute!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20135k.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20135k.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20139k.jpg"&gt;&lt;img style="display:block; margin:0px auto 10px; text-align:center;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20139k.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(so gesehen im Museum)&lt;br /&gt;Als ich rauskam hatte ich Huger und es wurde schon wieder dunkel. Maaaaaaann, der blöde Winter! Ich habe mich kurz entschlossen aufgemacht um die alternative Fitzroy Strasse zu besuchen um dort bei Mario's was zu Füttern. Leider bin ich da wieder in die entgegesetzt Richtung gelaufen....kann das sein das hier das Erdmagnetfeld andersrum ist - das ist doch nicht normal! Schließlich hab ich sie dann doch gefunden die Häuser da sind alle verlorerter viktorianischer Stil. Das hat mich von der Atmosphäre an die Kastanieallee erinnert - schön! Ich hab sogar zwei Gruffties gesehen!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das leckeres Risotto mußte ich leider alleine verputzen und dann ging's ab nach Hause mit der Tram. Woher wissen die Leute eigentlich welches ihre Station ist? Weder hab ich nen Fahrplan gesehen, noch gab's eine Ansage...wenn man raus will, zieht man einer Strippe wie sie in den Dampflocks ist und dann gibt's einen lustigen Ton...da hätt ich die ganze Zeit dran rumspielen können!&lt;br /&gt;Zuhause habe ich bei den Emiraten angerufen, ja, der Koffer sei da (ich frag mich warum die mich nicht angerufen haben?). Ob sie ihn bringen sollen? Ja, bitte. Leider gibt's im Haus keine Klingel, so dass ich 2 Stunden im kalten Gang auf den Typen vom Kurierservice warten mußte. *Grummel!* Wenigstens kann ich jetzt mein Handy wieder aufladen! Und meine vielen Pullover anziehen. Jipi! Der Abend ist gerettet!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115241126744650763?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115241126744650763/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115241126744650763' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115241126744650763'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115241126744650763'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/verlaufen-schon-wieder.html' title='verlaufen - schon wieder'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115222931961781554</id><published>2006-07-06T16:00:00.000-07:00</published><updated>2006-07-09T03:54:09.496-07:00</updated><title type='text'>Tegel - München- Dubai- Melbourne</title><content type='html'>Also echt. Die ersten 24 Stunden lassen sich an Spannung wohl kaum überbieten...erstmal Berlin verlassen...war schwer genug. Ich kenn da nix...da werd ich voll emotinal. Erst als mich schon die Sicherheitsbeamten trösten wollten hab ich mich dann doch zusammengerissen. Immerhin konnte ich einen traurig-kitschigen Sonnenuntergang bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Es ging erstmal nach München, wir waren spät dran und die Umsteigezeit war ziemlich knapp dimensioniert. Ich mußte zum Gate spurten die Jungs am Zoll waren eingefleischte Fans vom Amberger Bergfest - auf dem sie erst letzte Woche waren. Leider konnte ich das nicht weiter vertiefen :)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Von München weiter nach Dubai - ich glaube, das dauert etwa 5 Stunden. Mit Emirates. Ich muss mal echt sagen, ich war enttäuscht, dass dieses Flugzeug nicht komfortabler war. Im Vergleich zur DBA Maschine hatte man auch nicht mehr Beinfreiheit - ich hatte nur Glück, der Sitz neben mir ist frei geblieben. Die Auswahl an Filmen war eher mau - hab jetzt Ice Age 2 bis zur Mitte gesehen...wahrscheinlich auch deswegen habe ich ein bißchen schlafen können. Vor der Landung gab's noch einen schönen Sonnenaufgang über der Wüste zu bewundern.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Dubai: sehr krass - aber die Frisur sitzt! Wer denkt in Berlin ist es heiß - oh mei. Als wir aus dem Flugzeug rauskammen, dachte ich erst die Hitze kommt von Flugzeugdüsen, aber nee, das ist da so. Gefühlte schwüle 50°C. Der Flughafen selber ist teilweise noch im Bau. Sand und kleine Büsche aussen rum. Drinnen erstaunlich wenig Scheichs, aber Unmengen Frauen in schwarzer Ganzkörperverschleierung (ich frag mich echt, wie die das aushalten!). Alles sehr teuer, die meisten da sahen auch nicht so arm aus, mit ihren fünf Gucci-Tüten unterm Arm. Auf dem Rückweg muß ich unbedingt so einen schönen Gummischeich als Souvenir kaufen - das war glaub ich das einize unter 200 Dollar - bis auf die coolen 5 kg Milchpulverdosen, so eine will ich auch! Ein bißchen verunsichert hat mich dort auch konsequent eingehaltene nicht Updatung der Abflugdaten. Nichts desto trotz hab ich es bis in die Abfertigung für Melbourne geschafft - das Publikum in der Wartehalle wirkte ausgesucht europäisch.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20093k.4.jpg"&gt;&lt;img style="float:block; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20093k.4.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;(der Mac Donald im Flughafen Dubai - schöner Schriftzug)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Weiterflug 13 Stunden bis Melbourne. Schön sind die Sicherheitsvideos von Emirates - irgendwie hat man immer so einen leichten Verdacht der Typ mit der Rettungsweste will das Flugzeug sprengen. Schlafen war hier nicht so gut, ein sehr mitteilungsbedürftiges Kleinkind in meiner unmittelbaren Umgebung war. Dafür schöne Blockbusterauswahl: Memoares of a Geisha abgehakt, das mit Narnia auch, ebenso Aeonflux - ich steh aber nicht so auf kämpfende Frauen in engen Klamotten...der Weatherman war ganz Ok und mit Producers bin ich nicht durch gekommen, weil ich leider auf die Aussenbordkamera ins Dunkel gestart habe. Das war übrigens nach Sonnenuntergang 2.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Zur Landung wurde es nochmal spannend: man darf die lustige Passagierkarte ausfüllen - alles was mal von nem Tier angeschaut wurde muss deklariert werden. Da war ich sehr angespannt, weil ich nicht wußste was man da alles angeben muß...die drei Krümmel Sand, die noch an meinen Wanderschuhen hängen und von der Großbaustelle Alex stammen? Nach all den Gruselgeschichten über superscharfe Spürhunde und mit-komischen-Giftzeug-eingesprüht-werden, hab ich mich gar nix mehr getraut. Und was war? Gar nix. Ich hab alles brav angekreuzt und bin durchgewunken worden. Draussen ging währendessen die Sonne wieder auf: es war 6 Uhr. Nur mein Koffer, der ist auf der Strecke geblieben...zu dumm. Ich hoffe, das lag nicht am Alexsand oder den Aspirin, die ich drin hatte. Schön wär's schon, wenn ich jetzt nen Steckeradapter hätte.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Das Graduate House, in dem ich wohne, hat den Charme einer DDR Jugendherberge - oder zumindest so wie ich sie mir vorstelle- obwohl die Leute super lieb sind...die Dame an der Reseption hat mir Seife und Duschgel geschenkt - wegen dem Koffer und ich hab auch noch fünf Minuten nach offiziellem Küchenschluß was zu essen bekommen - macht das mal in der Kantine! Und es gibt ein -noch- kostenloses WLAN.&lt;br /&gt;Mir ist irgendwie komisch - die Häuser rutschen so zur Seite weg, wie Silke schon sagte...ich glaub ich leg mich mal für zwei Stunden auf's Ohr...ist ja erst halb zehn! Ahhhh!&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/1600/Bild%20102b.jpg"&gt;&lt;img style="float:left; margin:0 10px 10px 0;cursor:pointer; cursor:hand;" src="http://photos1.blogger.com/blogger/3823/567/320/Bild%20102b.jpg" border="0" alt="" /&gt;&lt;/a&gt; (1.Stock an der Ecke - mein Zimmer, mit dem Fenster zur Strasse)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115222931961781554?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115222931961781554/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115222931961781554' title='1 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115222931961781554'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115222931961781554'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/tegel-mnchen-dubai-melbourne.html' title='Tegel - München- Dubai- Melbourne'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-30632279.post-115200607095735313</id><published>2006-07-04T02:39:00.000-07:00</published><updated>2006-07-04T02:44:54.476-07:00</updated><title type='text'>ein Tag vor Abreise</title><content type='html'>AAAAAAAAAAAAAAhhhhhhhhh!&lt;br /&gt;Hab ich Alles? Steckerdings? Geld? Was darf durch den Zoll? Wo sind nur die Flugtickets?? Sind die da auch nett zu mir???&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Wird bestimmt supi!&lt;br /&gt;Schön locker bleiben.&lt;br /&gt;Der Blog ist schon mal fertig!&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/30632279-115200607095735313?l=reniinaustralien.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/feeds/115200607095735313/comments/default' title='Post Comments'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=30632279&amp;postID=115200607095735313' title='0 Comments'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115200607095735313'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/30632279/posts/default/115200607095735313'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://reniinaustralien.blogspot.com/2006/07/ein-tag-vor-abreise.html' title='ein Tag vor Abreise'/><author><name>RENi</name><uri>http://www.blogger.com/profile/07574333362477859089</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='16' height='16' src='http://img2.blogblog.com/img/b16-rounded.gif'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
